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Neue Betriebssicherheitsverordnung seit Juni in Kraft Gasdruckfedern für die Sicherheit

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Um Pressen beim Zusammenfahren zu dämpfen, werden Gasdruckfedern verbaut. Diese müssen nach der aktualisierten Betriebssicherheitsverordnung neue Sicherheitsstandards erfüllen. Fibro liefert hier die passende Antwort.

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Service-Mitarbeiter Martin Martini erklärt die Gasdruckfedern von Fibro.
Service-Mitarbeiter Martin Martini erklärt die Gasdruckfedern von Fibro.
(Bild: Finus)

Die Gasdruckfedern von Fibro erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen: Überhubschutz, Rückhubschutz, Überdruckschutz und die PED-Zulassung für 2 Mio. Hübe. Die patentierten Schutzsysteme des Überhubschutzes gewährleisten, dass sich entweder die Zyliderwand der Gasdruckfeder definiert verformt oder die Kolbenstange eine Berstschraubeim Zilynderboden zerstört und so das Gas nach außen entwichen kann. Beim Rückhubschutz sorgen spezielle Führungen und ein patentierter Sicherheitsstopp in den Kolbenstangen für Sicherheit. Ist die Geschwindigkeit beim Rückhub zu hoch, bricht automatisch der Bund der Kolbenstange. Der Sichheitsstopp zerstört die Dichtung und so kann das Gas entwichen. Und schließlich der Überdruckschutz: Steigt der Druck über den zulässigen Wert, wird der Sicherheitsbund am Dichtungssatz automatisch zerstört, Das Gas entweicht. (ff)

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