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Gateway vernetzt schweißtechnische Systeme zur Prozessverbesserung

| Redakteur: Peter Königsreuther

C-Gate heißt das von Carl Cloos neu entwickelte Informations- und Kommunikationstool, das nach Aussage des Unternehmens das bedarfsorientierte Schweißmanagement erleichtert.

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Blick auf das Dashboard des neuen Gatway des Typs C-Gate vom Schweißtechnikspezialisten Cloos. Damit, heißt es, wird das bedarfsorientierte Management von Schweiß- und Roboterdaten erleichtert.
Blick auf das Dashboard des neuen Gatway des Typs C-Gate vom Schweißtechnikspezialisten Cloos. Damit, heißt es, wird das bedarfsorientierte Management von Schweiß- und Roboterdaten erleichtert.
( Bild: Cloos )

Alle relevanten Daten würden damit erfasst und zur kontinuierlichen Prozessoptimierung verarbeitet – samt detaillierter Visualisierung und Auswertung. Mit dem C-Gate, heißt es, können Schweißroboter vernetzt, und mit den gewonnene Daten sowohl das Schweißen an sich als auch die Produktqualität verbessert werden. Das C-Gate bestehe aus einer anlagennah konzipierten Hardware und Softwaremodulen für die Produktion, das Qualitätsmanagement sowie den Service. Ab jetzt bereits bietet Cloos das Modul für die Produktion an, wie es heißt. Mit dessen Hilfe können Anwender die Performance und Wirtschaftlichkeit ihrer Roboteranlagen darstellen, Engpässe lokalisieren und die Effizienz steigern, erklärt Cloos.

Hürdenfrei ins Industrie-4.0-Schweißen spurten

Die Produktionsmodulsoftware ermögliche ein umfassendes Online-Monitoring der Roboter mit einem detaillierten Reporting, das Informationen zur Verfügbarkeit, der Leistung und der Qualität übermittle. Darüber hinaus werden Anlagenausfälle oder Wartezeiten durch Rüsten und Einrichten sowie sonstige Leerlaufphasen deutlich reduziert, heißt es.

„Die effiziente Maschinenauslastung, der verbesserte Ressourceneinsatz sowie die reduzierten Durchlaufzeiten erhöhen den Nutzungsgrad von roboterbasierten Schweißsystemen, betont Ralf Pfeifer, Leiter IT und Organisation bei Cloos. So unterstütze Cloos die Anwender auf dem Weg zur vernetzten Fertigung. Das neue C-Gate kann laut Pfeifer an bestehende Industrie-4.0-Umgebungen angebunden werden. Über standardisierte Schnittstellen könnten die Daten an übergeordnete IT-basierte Systeme, wie beispielsweise MES-, Cloud-Anwendungen oder anderes, übergeben werden.

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