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Metall München 2011

Geführte Messerundgänge finden täglich um 11 und 14 Uhr statt

| Redakteur: Jürgen Schreier

Im Rahmen geführter Messerundgänge auf der Metall München 2011 (16. bis 19. März) informieren Aussteller themenbezogen über die Herausforderungen, mit denen sich Metallbearbeiter heute und im Zukunft konfrontiert sehen und präsentieren geeignete Lösungen.

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Die Metall München 2011 spricht gezielt mittelständische Unternehmen aus den Kernbrachen der Metallbearbeitung an, sowohl aus der Industrie wie auch aus dem modernen Handwerk. (Bild: GHM)
Die Metall München 2011 spricht gezielt mittelständische Unternehmen aus den Kernbrachen der Metallbearbeitung an, sowohl aus der Industrie wie auch aus dem modernen Handwerk. (Bild: GHM)

Messerundgänge werden zu folgenden Themen durchgeführt:

Bearbeitungs- und Fertigungstrends in der Medizintechnik

Hohe Toleranzanforderungen, komplexe Werkstücke sowie anspruchsvolle Materialien wie Chrom-Kobalt-Legierungen, Titan, Keramik etc. stellen große Herausforderungen dar.

In den vergangenen drei Jahren ist der weltweite Umsatz von 210 Mrd. auf rund 260 Mrd. Dollar gestiegen. Mehr als 86 Mrd. Dollar entfallen auf den europäischen Markt, an dem Deutschland einen Anteil von 30% hält. Wachstum ist praktisch vorprogrammiert.

Denn der demografische Wandel lässt die Nachfrage nach Gesundheitsprodukten weiter steigen. Die Branche in Deutschland beschäftigt über 170000 Menschen in mehr als 11000 Unternehmen.

Die Medizintechnik bleibt daher ein vielversprechender Wachstumsmarkt . Lassen Sie sich also innovative Lösungen von den Ausstellern der Metall München zeigen!

Produktions- und Montagetechnik für den Bereich der erneuerbaren Energien

Vor Deutschland und der EU liegen in den nächsten Jahren Milliardeninvestitionen, zu denen sie sich durch ihre Klimaziele verpflichtet haben. Ein guter Grund, im großen Feld der erneuerbaren Energien neue Lösungen zu suchen: effizientere Fertigungsabläufe, ein höherer Automationsgrad, auch steigende Anforderungen an Konstruktion und Entwicklung sind Beispiele aus diesem Bereich.

Ob spanende Bearbeitung, Umformen, Trennen oder Fügen, die Produktivität muss bei gleichzeitiger Zunahme der Flexibilität gesteigert und dem Trend zur „Individualisierung“ Rechnung getragen werden.

Je nach Produkt beansprucht die Montage zudem bis zu 70 % der Gesamtfertigungszeit. Fügevorgänge, Werkstückhandhabung und Montagetechnik haben auch in diesem Bereich noch großes Entwicklungspotenzial. Informieren Sie sich!

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