Meusburger Gelungener Branchentreff Stanzwerkzeugbau

Redakteur: Stéphane Itasse

Im März hat der österreichische Normalienhersteller Meusburger mit Sitz in Wolfurt erneut einen seiner Branchentreffs Stanzwerkzeugbau veranstaltet. Die innerhalb von drei Tagen ausgebuchte Veranstaltung bot neben spannenden Vorträgen auch eine gelungene Abendveranstaltung.

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Nicht nur aus den Vorträgen konnten die Teilnehmer am Branchentreff Stanzwerkzeugbau viel erfahren, sondern auch bei der Betriebsführung durch Meusburger.
Nicht nur aus den Vorträgen konnten die Teilnehmer am Branchentreff Stanzwerkzeugbau viel erfahren, sondern auch bei der Betriebsführung durch Meusburger.
(Bild: Meusburger)

Bei den Vorträgen machte Dr. Olaf Marthiens, Geschäftsführender Gesellschafter der Techodrive GmbH den Anfang und sprach über „Revolutionäre Vorschubtechnik bei Trilux und Volkswagen – kontaktfreier Vorschub flexfeed“. Bei der nachfolgenden Betriebsführung durch die Produktions- und Lagerhallen gestattete Meusburger Einblicke in seine Fertigungsprozesse.

Weiter ging es im Programm mit dem Vortrag von Gottfried Ebneter, Leiter Anwendungstechnik der Bruderer AG zum Thema „Neueste Maschinen- und Vorschubtechnik“. Anschließend referierte Gerhard Krammel, Geschäftsfeldentwickler Stanzwerkzeugbau bei Meusburger, über „Werkzeugauslegung und Führungssystem – die Grundlage zum Erfolg“. Nach einer weiteren kurzen Pause führte Edgar Wuchrer, Vertriebsingenieur bei Vester Elektronik, durch den Beitrag „Qualitätssicherung und Prozessüberwachung durch hundertprozentige Prüfung mittels Bildverarbeitungssystemen“ die Reihe fort. Den Abschluss machte Jürgen Leicht von der Leicht Stanzautomation GmbH mit seinem Vortrag „Vom Coil zum Stanzteil – optimale Peripherie im Stanzbetrieb“.

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Nach der Vortragsreihe wartete auf die zahlreichen Teilnehmer der Abendveranstaltung noch ein spannender Abschluss. Zuerst die gemeinsame Fahrt ins nahegelegene Lingenau zur Besichtigung des Bregenzerwälder Käsekellers, welcher direkt gegenüber dem neu entstehenden Meusburger-Werk liegt. Anschließend fanden sich alle Besucher zum gemütlichen Ausklang im Gasthaus Adler in Schwarzenberg ein.

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