Greifer Greifer mit Überlastsicherungen und integrierten Sensornuten

Redakteur: Rüdiger Kroh

Technische Updates sollen die Standardgreifer von Festo in die Pole-Position für den Maschinenbau bringen. Die Parallel-, Dreipunkt-, Radial- und Winkelgreifer DHxS von Festo sind kompakt gebaut und bieten mehr Sicherheit im Greifprozess., unter anderem durch eine integrierte Fixdrossel.

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Die Baureihe der Parallel-, Dreipunkt-, Radial- und Winkelgreifer DHxS von Festo verfügt über optimierte Greifkraft- und Überlastsicherungen sowie integrierte Sensornuten. Im Bild der Dreipunktgreifer. (Bild: Festo)
Die Baureihe der Parallel-, Dreipunkt-, Radial- und Winkelgreifer DHxS von Festo verfügt über optimierte Greifkraft- und Überlastsicherungen sowie integrierte Sensornuten. Im Bild der Dreipunktgreifer. (Bild: Festo)

Die Baureihe der Parallel-, Dreipunkt-, Radial- und Winkelgreifer DHxS verfügt laut Festo über optimierte Greifkraft- und Überlastsicherungen sowie integrierte Sensornuten. Einen wirkungsvollen Sicherheitspuffer schaffe die integrierte Fixdrossel. Sie schütze vor Überlastung bei schnellen Greiferbewegungen und verhindere Zerstörungen durch übergroße Kräfte. Die integrierten Sensornuten der mittleren und großen Baugrößen bieten den Vorteil einer kostengünstigen Hubabfrage durch SMx-Sensoren, heißt es weiter.

Ergebnis der Integration seien schlanke, kompakte Bauformen ohne Störkonturen aufgrund externer Sensoren. Für Sicherheit bei Druckausfall sorge die von einer Druckfeder unterstützte Greifkraftsicherung. Dank des doppelt wirkenden Kolbenantriebs zeichnen sich die Standardgreifer laut Festo durch stabile Kinematiken und maximale Wiederholgenauigkeiten aus.

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