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Laserbearbeitung

Gretchenfrage: Faser- oder CO2-Lasersystem?

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Faserlaser schneidet auch bei Materialexoten gut ab

Wenn man etwa die Elektronikbranche als Beispiel näher betrachtet, handelt es sich bei ihr um einen Sektor, der schon von je her unterschiedlichste Werkstoffe verwendet hat, um damit den vielfältigen Aufgabenstellungen zu begegnen. Der CO2-Laser konnte beim klassischen Material Kupfer bislang nicht angewendet werden. Ergo mussten die Aufgaben verteilt werden und alles, was mit dem Trennen und Schneiden von Kupfer zusammenhing, wurde über mechanische Verfahren bewerkstelligt. Speziell der Faserlaser bietet nun die Möglichkeit zum wirtschaftlichen und prozesssicheren Schneiden von Kupferwerkstoffen. Der Kunde kann sich auf ein einzelnes Verfahren beschränken und reduziert mit der Laserbearbeitung seine Durchlaufzeiten und die Fertigungskosten.

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