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ESAB Günstigeres Plasmaschneiden mit automatischen Stromquellen

| Redakteur: Peter Königsreuther

ESAB hat kürzlich die i-Serie der Stromquellen für das automatische Plasmaschneiden im Rahmen des integrierten Komponentensystems für höhere Produktivität und geringere Schnittkosten vorgestellt. Sie gelten als fortschrittlichste Stromquellen am Markt. Hier erfahren Sie warum.

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Automatische Plasmaschneidsysteme der i-Serie von ESAB zeichnen sich durch die Stepup-Modultechnologie aus, mit der der Anwender die Schnittleistung schnell und einfach erhöhen kann. Das Bild zeigt einen Techniker, der einen 100-A-Wechselrichterblock installiert, um ein 400-A-System zu realisieren.
Automatische Plasmaschneidsysteme der i-Serie von ESAB zeichnen sich durch die Stepup-Modultechnologie aus, mit der der Anwender die Schnittleistung schnell und einfach erhöhen kann. Das Bild zeigt einen Techniker, der einen 100-A-Wechselrichterblock installiert, um ein 400-A-System zu realisieren.
(Bild: ESAB)

„Die i-Serie ist die fortschrittlichste Stromquelle, die heute am Markt verfügbar ist“, so Laszlo Hullam, Product manager cutting systems. Diese neue Generation bietet nicht nur außergewöhnliche Kosten- und Leistungsvorteile sondern ermöglicht es dem Anwender auch, die Anlagen nach Bedarf zu erweitern, ergänzt Hullam.

Produktivität mit hoher Schnittqualität

Dank der Heavycut-Technologie zur Verbesserung von Schnittqualität und Präzision ermögliche dabei die sehr gute Schnittqualität der i-Serie sowie die direkte Weiterleitung von Teilen vom Schneidtisch zum Schweißen und Lackieren oder zur Montage, ohne kostspielige Nachbehandlungen. Auch bietet sie laut ESAB eine Bohrkapazität von bis zu 50 mm bei 400 A bei allen Werkstoffen einschließlich Edelstahl und Aluminium. Die i-Serie liefere Schnitte der ISO-Klasse 3 oder besser bei jedem Material bis zu einer Stärke von 50 mm und reduziert spürbar Abschrägungen und den Nachbearbeitsbedarf.

Verdreifachte Schneidgeschwindigkeit

Der Wassernebel-Sekundärprozess (WMSä), der Stickstoff als Plasmagas und gewöhnliches Leitungswasser zur Abschirmung nutzt, liefert eine überragende Schnittqualität und geringere Kosten pro Schnitt bei nicht eisenhaltigen Werkstoffen. Bei Edelstahl ist die Schnittgeschwindigkeit des WMS-Prozesses bis zu 300 % höher bei einer Kosteneinsparung von 20 % oder mehr pro Schnitt im Vergleich zu Systemen, die Argon-Wasserstoff als Plasmagas einsetzen.

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