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Honeywell Handschuhe schützen vor Schnitten

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Honeywell präsentiert eine Serie robuster und leichter Schnittschutzhandschuhe für Anwender in der Automobil-, Logistik-, Energieversorgungs- sowie Papier- und Glasindustrie. Die Vertigo-Check-&-Go-Handschuhe kombinieren nach Unternehmensangaben eine Polyethylen-Hochleistungsfaser (HPPE) mit der Check & Go-Farb- und Zifferncodierung zur einfachen optischen Erkennung des Schnittschutzlevels.

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Die Vertigo-Check-&-Go-Handschuhe bestehen aus einer Polyethylen-Hochleistungsfaser (HPPE).
Die Vertigo-Check-&-Go-Handschuhe bestehen aus einer Polyethylen-Hochleistungsfaser (HPPE).
(Bild: Honeywell)

Dank der Gestaltung von Vertigo Check & Go können Sicherheitsfachkräfte gewährleisten, dass alle Anwender den passenden Schutz für ihr jeweiliges Schnittverletzungsrisiko erhalten, so das Unternehmen weiter. Die Vertigo Check & Go-Handschuhe seien verstärkt mit der Spectra-Faser von Honeywell, einer der festesten und leichtesten künstlichen Fasern der Welt, die bisher zum Beispiel für hochfeste Angelschnüre und kugelsichere Schutzwesten verwendet werde.

Zur Serie gehören auch die neuen Vertigo Check & Go Black-Handschuhe, die speziell für Arbeiten in schmutzigen Umgebungen entwickelt wurden. Sie erfüllen nach Unternehmensangaben die wachsende Nachfrage nach Handschuhen in einer dunklen Farbe mit Schnittschutzlevel 3 beziehungsweise 5. Schnittschutzhandschuhe der Vertigo Check & Go-Serie sind zudem auch mit weißem Trikot erhältlich – mit Polyurethan- (für trockene Umgebungen) oder Nitrilschaum-Beschichtung (für nasse und schmierige Umgebungen) sowie in langer oder kurzer Ausführung.

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