Stanz-Nibbelmaschinen

Kunden schätzen Service und persönliche Betreuung

15.07.2008 | Autor / Redakteur: Dietmar Kuhn / Dietmar Kuhn

Spezialität eines Durma-Anwenders: das gekantete Teil wurde bei Kampmann in Schwelm auf einer Durma CNC-Stanz-Nibbelmaschine vom Typ TP6, hergestellt. Bilder: Kuhn
Spezialität eines Durma-Anwenders: das gekantete Teil wurde bei Kampmann in Schwelm auf einer Durma CNC-Stanz-Nibbelmaschine vom Typ TP6, hergestellt. Bilder: Kuhn

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Seit über 30 Jahren versorgt die Volz Maschinenhandel GmbH & Co. KG ihre Kunden im spanenden und umformenden Bereich mit Maschinen und Anlagen. Über die Flexibilität und Servicebereitschaft des Unternehmens äußern sich Kunden lobend. Zwei Beispiele aus der jüngsten Zeit, belegen das kundenorientierte Denken und Handeln des Maschinenhändlers aus Witten.

Dabei wird deutlich, daß der Verkauf von Stanz-Nibbelmaschinen nicht immer eine Frage des Preises, sondern vielmehr eine Frage des Services ist. Die persönliche Betreuung, durch den Mann um die Ecke, ist gerade in kleinen Unternehmen der Blechbearbeitung sehr gefragt.

Käufer von Stanz-Nibbelmaschinen wollen Service

Schwelm, Loherstraße 4, von der Durchfahrtsstraße ein paar Meter über eine Hofeinfahrt zu erreichen, ist der Blechbearbeitungsbetrieb von Bernd Kampmann. Schon beim betreten der Fertigungshalle dominieren Blechtafeln und Platinen. Dazwischen die ein paar Monate alte Durma TP 6, eine Revolverkopf-Stanzmaschine, die sich Kampmann von Volz im zirka 30 km entfernten Witten anliefern ließ.

Früher, vor etwa 25 Jahren, da konnte Bernd Kampmann mit der Blechbearbeitung noch gar nicht so viel anfangen. „Meinen Betrieb habe ich 1983 als Transportunternehmen gegründet“, erzählt der Westfale trocken, „und wir waren mit vier Fernzügen europaweit unterwegs.“ Aber erst als er damit auch in den Nahverkehr eingestiegen ist, wurde Kampmann mit Blech konfrontiert.

Blechbearbeitung interessanter als Speditionsgeschäft

„Wir haben seinerzeit sehr viele Blechteile gefahren die wir vom Zulieferer zum Kunden brachten. Dabei stellten wir fest, dass es oft Probleme gab, die mich auf die Idee brachten, in diese Sparte einzusteigen“, verrät Kampmann. 2003 hat sich der Blechbearbeiter Kampmann dann vom Speditionsgeschäft verabschiedet. Die Blechbearbeitung war zu diesem Zeitpunkt schon zum Vollunternehmen herangereift.

Am Anfang waren es hauptsächlich Schweißkonstruktionen, Elemente und Baugruppen, die Kampmann in seinem Betrieb für große Lebensmittelkonzerne fertigte. „Dann verbreiterte sich der Anwenderkreis und wir fasst auch Fuß in der Fahrzeugtechnik, aber immer für den Bereich Kältetechnik“, sagt Kampmann.

Heute sind es über 200 Artikel die das Familienunternehmen produziert und liefert. Als Beispiel nennt er Kühltheken und Kühlmöbel, Regalmöbel, Seitenwände und Fußgestelle die mittlerweile das Kerngeschäft ausmachen. Auf Grund der weitgehenden Spezialisierungen wurden auch die ersten Blechbearbeitungsmaschinen angeschafft.

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