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Presshärten

Innovationsforum zum Presshärten gegründet

| Redakteur: Stéphane Itasse

70 Teilnehmer aus Industrie, Forschung, Hochschulen und Verbänden haben Ende April an der Kick-off-Veranstaltung des Innovationsforums „Kommunikationsplattform für innovative Anwendungen der Presshärtetechnologie - Innopresstech“ an der Technischen Universität Chemnitz teilgenommen und damit den Grundstein für eine Zusammenarbeit bei der Presshärten gelegt.

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Prof. Dieter H. Weidlich von der TU Chemnitz eröffnete die Kick-off-Veranstaltung für das Innovationsforum Innopresstech.
Prof. Dieter H. Weidlich von der TU Chemnitz eröffnete die Kick-off-Veranstaltung für das Innovationsforum Innopresstech.
( Bild: Vemas )

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Prof. Dieter H. Weidlich, der einen Überblick zur Initiative Innovationsforen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gab, und von Dr. habil. Verena Kräusel, der Projektleiterin von Innopresstech. Im Anschluss referierten Industrievertreter, darunter auch Mitglieder des Kernteams, zu Einsatz, Anforderungen sowie Herausforderungen pressgehärteter Bauteile, wie der Innovationsverbund Maschinenbau Sachsen (Vemas) mitteilt.

Workshops sollen Forschungsbedarf beim Presshärten klären

In den kommenden Monaten sollen nun zwei Workshops zu den Themen „Alternative Werkstoffe und Technologien“ sowie „Werkzeuge und Technische Anlagen“ stattfinden, um aktuelle Probleme zu erfassen und zu bündeln, also den Forschungsbedarf zu detektieren. Dies bildet die Basis für die zu entwickelnde regionale Forschungs- und Entwicklungsagenda zur werkzeug- und anlagentechnischen sowie zur technologischen Umsetzung des Presshärteverfahrens und weiterführend die Grundlage für den prozesssicheren Einsatz des Verfahrens Presshärten in der Produktion sowie die Absicherung der Herstellung qualitätsgerechter Bauteile.

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Die Bearbeitung des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderten Projektes im Rahmen des Programmes Innovationsforen zur Erschließung von Innovationspotenzialen und -kompetenzen wird innerhalb der sechsmonatigen Projektlaufzeit zunächst aus einem Kernteam heraus und im Verlauf des Projektes unter Einbeziehung von weiteren regionalen Wirtschaftsunternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten erfolgen, wie es heißt. Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Universitäten und Verbände, die aktiv an einer Mitwirkung im Innovationsforum interessiert sind, sind deshalb eingeladen, mit den Organisatoren in Kontakt zu treten.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter www.innopresstech.de.

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