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IPRI bietet Schnellcheck zur Analyse von Ersatzteil-Bedarfsprognosen

| Redakteur: Jürgen Schreier

Die Erstellung von Ersatzteil-Bedarfsprognosen ist für viele mittelständische Unternehmen eine enorme Herausforderung. Aus diesem Grund hat das International Performance Research Institute, Stuttgart, eine Methodik zur Analyse und Verbesserung der Ersatzteil-Bedarfsprognosen entwickelt.

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Ein zeitgemäßes Ersatzteilmanagement sieht sicherlich anders aus.
Ein zeitgemäßes Ersatzteilmanagement sieht sicherlich anders aus.
( Bild: commons.wikimedia.org )

Bei der Erstellung von Ersatzteil-Bedarfsprognosen in mittelständischen Unternehmen lassen sich drei Probleme identifizieren: mangelhafte Datengrundlagen, ungeeignete Prognoseverfahren und die Vernachlässigung von Einflussfaktoren.

Das International Performance Research Institute hat im Rahmen des Forschungsprojekts „Heurega! – Heuristikbasierte Ersatzteil-Bedarfsprognosen durch Nutzung organisationalen Wissens und anreizbasierte Abnehmerintegration“ ein Vorgehen zur Analyse und Verbesserung der Ersatzteil-Bedarfsprognosen entwickelt. Basierend auf diesem Vorgehen bietet IPRI einen Schnellcheck zur Analyse Ihrer Ersatzteil-Bedarfsprognosen an.

Viel Optimierungsbedarf bei Ersatzteil-Bedarfsprognosen

Die Erstellung von Ersatzteil-Bedarfsprognosen ist oft mit Schwierigkeiten verbunden. Zentral lassen sich drei Probleme identifizieren: mangelhafte Datengrundlagen, ungeeignete Prognoseverfahren und die Vernachlässigung von Einflussfaktoren.

Die Überwindung dieser Probleme erfordert neue Verfahren zur Erstellung von Ersatzteil-Bedarfsprognosen und Methoden zur Verbesserung der Datengrundlage. Beides wurde im Forschungsprojekt Heurega! erarbeitet und in ein vierstufiges Vorgehen integriert:

  • 1. Ersatzteilstrukturierung
  • 2. Einflussfaktorenanalyse
  • 3. Auswahl des Prognoseverfahrens
  • 4. Durchführung der Prognose

Mit diesem Vorgehen kann in vier Schritten eine umfassende, unternehmensspezifische Optimierung der Ersatzteil-Bedarfsprognosen erarbeitet werden.

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