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IPF Electronic Kamerasensoren für den flexiblen Industrieeinsatz

Redakteur: Carmen Kural

IPF Electronic präsentiert die Kamerasensor-Serie OC53 (OptiCheck).

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Eine mechanische Ausrichtung der zu inspizierenden Teile ist mit der Serie OC53 nicht mehr erforderlich.
Eine mechanische Ausrichtung der zu inspizierenden Teile ist mit der Serie OC53 nicht mehr erforderlich.
(Bild: IPF Electronic)

Die robuste Bauweise mit Metallgehäuse in Schutzart IP67, das durchgängig einheitliche Design, die integrierte Beleuchtung und ein flexibles Befestigungskonzept prädestinieren Unternehmensangaben zufolge die Sensoren für den flexiblen Industrieeinsatz direkt im Maschinenumfeld. Anwender haben hierbei die Wahl zwischen den „Spezialisten“ und den „Multitalenten“ der Serie, so IPF.

Die „Spezialisten“ bestehen aus einer Reihe an variablen Kamerasensoren, die in fünf verschiedenen Ausführungen wahlweise mit 10 oder 16 mm Brennweite zur Verfügung stehen. Durch ihre abgestuften Prüffeatures sollen diese Geräte einen auf den spezifischen Kundenbedarf ausgerichteten Funktionsumfang bieten. Die potenziellen Einsatzfelder erstrecken sich über verschiedenste Merkmalsprüfungen in den Bereichen Lagenachführung, Geometrie, Vergleich und Identifikation, wie es heißt.

Für Prüfaufgaben in sehr komplexen Applikationen sollen sich hingegen die ab Mitte Mai 2014 verfügbaren „Multitalente“ der Serie OC53 empfehlen, denn ihr C-Mount-Objektiv-Anschluss und der integrierte Blitzcontroller würden sowohl eine freie Objektivwahl als auch eine problemlose Ansteuerung von Beleuchtungen ermöglichen. Der Blitzcontroller versorge dabei externe Lichtquellen nicht nur mit Spannung, sondern optional auch mit dem Blitzimpuls (bis 48 V / 4 A), der für eine Vervielfachung der Helligkeit der externen Beleuchtung notwendig ist. Die Sensoren mit C-Mount-Objektivgewinde seien mit Auflösungen von 0,3 bis 2 MP (1600 × 1200 Pixel) außerdem in der Lage, auf einer größeren Fläche kleinste Details des Prüfobjektes zu erkennen.

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