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Kann Outlook professionelle Mail-Marketing-Software ersetzen?

| Redakteur: Jürgen Schreier

„Warum für eine E-Mail Marketing Software zahlen, wenn es auch umsonst geht? Outlook kann das doch alles und damit kenne ich mich schon aus.“ Diese Aussage hört man als E-Mail Marketer nicht selten, weil die Vorteile, die man mit einer professionellen Software hat, nicht sofort ersichtlich sind.

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Als Einstieg ins E-Mail-Marketing mag Outlook genügen. Allerdings ist ein aussagefähiges Reporting über Öffnungsrate, Klickrate oder Abmelderate nur mit professioneller Software möglich. Bild: MM Archiv
Als Einstieg ins E-Mail-Marketing mag Outlook genügen. Allerdings ist ein aussagefähiges Reporting über Öffnungsrate, Klickrate oder Abmelderate nur mit professioneller Software möglich. Bild: MM Archiv
( Archiv: Vogel Business Media )

Doch was spricht nun gegen Outlook und für eine spezielle E-Mail-Marketing-Software?

1. Bei der Gestaltung Ihres Newsletters kommen Sie schnell an Ihre Grenzen. Die Erstellung ist sehr aufwendig und kompliziert, da die Funktionen in Outlook einfach nicht für die Erstellung schöner HTML-Newsletter geeignet sind. Wenn Sie irgendwann ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht haben, ist jedoch noch lange nicht gewährleistet, dass der Newsletter beim Empfänger auch so angezeigt wird. Nicht selten weicht die Darstellung in anderen E-Mail Clients stark von der Ansicht in Outlook ab.

2. Eine sehr beliebte Funktion, die auch gut bei den Empfängern ankommt, ist die Personalisierung. In Outlook müssen Sie leider auf diese Funktion verzichten.

3. Ist der Newsletter dann fertig und kann versendet werden, kommt das nächste Problem auf einen zu. Wenn an mehrere hundert Adressen versendet werden soll, geht das nur in mehreren Schüben. Dabei besteht die Gefahr, dass an manche Adressen doppelt versendet wird. Insgesamt raubt es auch sehr viel Zeit bis endlich alle E-Mails versendet wurden.

4. Schnell werden auch einige E-Mails wieder zurückkommen, unter denen viele Abwesenheitsnotizen sowie Abmeldungen, aber auch E-Mails sind, die nicht zugestellt werden konnten. Die große Verantwortung, diese Rückläufe dann zu bearbeiten und die Verteilerlisten immer auf dem neuesten Stand zu halten, liegt beim Versender. Diese Aufgabe sollte mit größter Sorgfalt durchgeführt werden, um wütenden Empfängern keinen Grund zu geben, wegen unerwünschter Werbe E-Mails vor Gericht zu gehen.

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