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Stanztec 2014

Kombibox vereint Kraft-Körperschall- und Wirbelstromüberwachung

| Redakteur: Christine Fries

Schwer + Kopka präsentiert auf der Stanztec 2014 eine neue Technik, welche hybride Kraft-Körperschallsensoren und Wirbelstromsensoren mit einem Gerät überwachen kann.

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Das Überwachungssystem SK 800 mit der neuen SK-Kombibox.
Das Überwachungssystem SK 800 mit der neuen SK-Kombibox.
(Bild: Schwer + Kopka)

Die hybride Kraft-Körperschalltechnik bietet deutliche Vorteile gegenüber der Wirbelstromsensorik bei der Erkennung von Stanzbutzen oder anderen Fehlern bei typischen Umformoperationen in der Metallverarbeitung, berichtet das Unternehmen. Die Wirbelstromtechnik ist jedoch in vielen Betrieben Standard. Diese schrecken oftmals vor Investitionen in eine modernere und leistungsfähigere Überwachungstechnik zurück. Die neue Kombibox soll den Konflikt zwischen getätigten Investitionen und verbesserter Prozessüberwachung lösen. Sie ist mit leistungsstarken Signalverstärkern für beide Sensortypen ausgerüstet und erkennt bereits beim Einstecken des Sensors den betreffenden Sensortyp. Über diese Erkennung werden am Überwachungssystem automatisch die passenden Überwachungsprogramme und Einstellparameter geladen.

Erste Anwender haben auch bessere Ergebnisse bei den vorhandenen Wirbelstromsensoren erzielt. Ein Highlight bei der Kombiüberwachung sei die integrierte hochdynamische Signalverarbeitung, die das permanente Anpassen der Überwachungsgrenzen bei den Wirbelstromsensoren automatisiert.

Schwer + Kopka auf der Stanztec 2014: Halle MS EG, Stand B-14

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