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Umformtechnik

Kompetenz und Effizienz sichern die Zukunft der Umformer

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Wer Kunden und Märkte kennt, kann anforderungsgerecht handeln

Maschinenbauer Trumpf ist schon heute auf allen wichtigen Zukunftsmärkten aktiv und in vielen mit einer eigenen Tochtergesellschaft präsent. Man kennt die besonderen Anforderungen in diesen Regionen und lässt sie auch in die Produktentwicklung einfließen. „Das geht bis hin zu Produkten, die wir speziell für eine bestimmte Region und deren Anforderungen entwickeln“, erklärt Geschäftsführer Dr.-Ing Mathias Kammüller.

Auch der Göppinger Pressenbauer Schuler ist auf den BRIC-Märkten seit langem unterwegs: Mit der Tochtergesellschaft Prensas ist das Unternehmen in Brasilien seit 50 Jahren vertreten, in Russland gibt es eine Repräsentanz in Moskau und in Indien einen Servicestützpunkt in Pune, die Tochtergesellschaft Schuler India hat außerdem ihren Sitz in Mumbai. In China verfügt Schuler über Produktionsstandorte in Shanghai und Dalian sowie ein flächendeckendes Servicenetz und in Thailand unterhält das Unternehmen ebenfalls einen Servicestandort, den restlichen Asean-Raum deckt es über Handelsvertreter ab.

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„China ist für Schuler aktuell und auf absehbare Zeit ein besonders interessanter und wichtiger Markt. Unser Ziel für die nächsten Jahre ist es, China zu unserem zweiten Heimatmarkt nach Deutschland zu machen. Deshalb investieren wir kräftig in China und erhöhen unsere Wertschöpfung deutlich“, sagt Marktkenner Beyer.

Auch Mittelständler ebu stellt sich auf die veränderte Situation am Weltmarkt ein und hat in den letzten Jahren die Aktivitäten insbesondere in den Drittstaaten verstärkt. „Kontakte sind geknüpft und Kooperationen ins Leben gerufen worden. Dennoch sehen wir den Standort Deutschland beziehungsweise Mitteleuropa weiterhin als wichtigen Innovationsstandort für die Zukunft“, unterstreicht Firmenchef Berger.

Ebu startet Programm „Retrofit“

Doch egal, wo auch immer auf der Welt produziert wird, Ressourcen wie Energie oder Wasser sind endlich. Auch die Kenntnis über die Auswirkungen des Klimawandels lässt Unternehmen den Produktionsprozess bewusster betrachten. Und das beginnt bereits mit der Entwicklung der Anlagentechnik. Das Bayreuther Unternehmen ebu hat bereits vor einigen Jahren das Programm „Retrofit“ gestartet, das diesen Trend nachhaltig unterstreicht. Für Berger ist es wichtig, dieses Know-how bewusst an den Kunden weiterzugeben: „Insbesondere durch den Einsatz moderner Techniken wie der Servoantriebstechnik zeigen wir Möglichkeiten auf, wie unsere Kunden energieeffizient arbeiten sowie nachhaltig den Klimawandel beeinflussen können.“

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