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Dayton / Misumi

Komponenten für hochpräzisen Stanzwerkzeugbau

| Redakteur: Frauke Finus

Auf der Stanztec zeigt die Dayton Progress das Misumi-Konzept „Standardisierung im Stanzwerkzeugbau“. Seit 2014 werden Misumi-Komponenten für den Werkzeugbau von Dayton Progress vertrieben. Dazu gehören auch Produkte und Lösungen für den Bau von hochpräzisen Stanzwerkzeugen.

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Auf der Stanztec zeigt Dayton das Misumi-Konzept „Standardisierung im Stanzwerkzeugbau“.
Auf der Stanztec zeigt Dayton das Misumi-Konzept „Standardisierung im Stanzwerkzeugbau“.
(Bild:Dayton / Misumi)

Durch das Misumi-Konzept „Standardisierung im Stanzwerkzeugbau“ werden nach Unternehmensangaben Konstruktionszeiten verkürzt und Nacharbeiten vermieden. Aus Zeichnungsteilen werden so Kaufteile, die schnell und bei gleichbleibendem Preis nachbestellt werden können, heißt es weiter. Dies betrifft alle Produktgruppen, zum Beispiel Führungssäulen, Stempel und Buchsen, Streifenführungen und vieles mehr. Vor allem wenn Toleranzen im 2 bis 5 µ-Bereich gefragt seien, könne Misumi Konstruktions- und Beschaffungskosten reduzieren. Bei den Materialien gibt es wenige Einschränkungen: Viele Produkte sind in HSS, HWS, PM oder Hartmetall verfügbar.

Ergänzend zum Auftritt auf der Stanztec veranstaltet Dayton am 5. Juli 2016 eine Technologiekonferenz zum Thema „Präzisionswerkzeugbau und Standardisierung“. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen hier.

Dayton Misumi auf der Stanztec 2016: Halle MS-EG, Stand B04

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