Wälzlager KRW setzt auf Qualität Made in Germany

Autor / Redakteur: Stefanie Michel / Stefanie Michel

Für den Mittelstand Nischenprodukte entwickeln – das hat sich der kleine Wälzlagehersteller Kugel- und Rollenlagerwerk Leipzig (KRW) zur Aufgabe gemacht. Nach großen Investitionen will sich das auf mittlere und große Lager spezialisierte Unternehmen in Zukunft als zuverlässiger Qualitätslieferant präsentieren, der mit dem Kunden zusammen auch Sonderlager in kurzer Zeit entwickeln kann.

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Dr.-Ing. Jens Walther, Dr. Götz Hanke und Karl Wolter (v.r.) von KRW setzen auf hochwertige kundenspezifische Wälzlager. (Bild: Kugel- und Rollenlagerwerk Leipzig)
Dr.-Ing. Jens Walther, Dr. Götz Hanke und Karl Wolter (v.r.) von KRW setzen auf hochwertige kundenspezifische Wälzlager. (Bild: Kugel- und Rollenlagerwerk Leipzig)

Mit 230 Mitarbeitern wird in höchster Qualität und ab Losgröße 1 ausschließlich in Leipzig mit einer hohen Fertigungstiefe produziert. Unter den Geschäftsführern Dr. Götz Hanke (CEO), Dr.-Ing. Jens Walther (Produktion) und Karl Wolter (Marketing und Vertrieb) wurde die Produktion modernisert, in die Qualitätssicherung investiert und die Mitarbeiter intensiv geschult. Auch für das Jahr 2012 sind weitere Investitionen geplant, beispielsweise der Kauf eines Schweißroboters.

KRW mit hochwertigen Wälzlagern auch in China erfolgreich

Hervorgegangen aus der Deutschen Kugellagerfabrik (DKF) durchlebte das Unternehmen nach der deutschen Wiedervereinigung eine wechselvolle Geschichte. Seit 2008 hat die heutige KRW Leipzig eine neue Eigentümerstruktur mit der neuen Geschäftsführung.

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Unter dem Motto „Gutes weiter entwickeln – Neue Möglichkeiten nutzen“ besinnt man sich auf die Kompetenzen in der Wälzlagerherstellung um immer wieder neue Lösungen für kundenspezifische Anwendungen zu finden. Selbst auf dem chinesischen Markt, wo KRW seit 2010 eine Repräsenzanz hat, schätzt man die hochwertigen Lager aus deutscher Produktion.

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