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Software Lantek feiert 20. Geburtstag

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Seit Jahren hat das Software-Haus Lantek einen Namen in der Belchverarbeitenden Industrie in DACH. Maschinenhersteller und große wie kleine Unternehmen verschiedenster Branchen setzen auf seine Softwarelösungen: Programme für Blech- und Profilbearbeitungsmaschinen größere Konzepte für die Fertigungsverwaltung bis hin zur gesamten Unternehmensorganisation mit Software aus einem Guss. Jetzt wurde 20. Geburtstag gefeiert.

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Perspektiven und PS bot Lantek seinen Kunden anlässlich des 20. Geburtstages.
Perspektiven und PS bot Lantek seinen Kunden anlässlich des 20. Geburtstages.
(Bild: Lantek)

„Bei Lantek steht der Kunde immer im Mittelpunkt“, sagt Christoph Lenhard, Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH-Region). „Die Bereitschaft, auf seine Wünsche einzugehen, hat Lantek von Anfang an gelebt.“ Lenhard ist ein „Mann der ersten Stunde“: Er ist dabei, seit 1996 Lantek sein deutsches Büro in Darmstadt eröffnete. Zehn Jahre zuvor hatte das Unternehmen seine Gründung in Spanien erlebt und es seither mit seiner maschinenunabhängigen Software zum weltweiten Marktführer gebracht – 17.000 Kunden in mehr als 100 Ländern werden von Büros in 15 Ländern betreut. In der DACH-Region sind es mehr als 800.

Jubiläumsfeier mit Perspektive

Diese Kundenorientierung schlug sich auch darin nieder, wie Lantek seinen 20. Geburtstag in Deutschland feierte: Zu einem Tag auf dem Nürburgring lud das Software-Haus seine Kunden Anfang Juni ein – wohl wissend, dass der Wettbewerb in der Metallindustrie es kaum zulässt, Mitarbeiter für einen Tag zu entbehren. Dennoch folgten 40 Frauen und Männer der Einladung und erlebten einen abwechslungsreichen und spannenden Tag. Neben und auf der Rennstrecke hatten sie Gelegenheit, Lantek und auch einander in lockerer Atmosphäre kennenzulernen und sich über ihre Erfahrungen auszutauschen. Vor allem die kurzen Vorträge kamen gut an, in denen Christoph Lenhard, Lantek-Geschäftsführer Alberto Martínez und der Technische Leiter Asier Ortiz die mittel- und langfristigen Entwicklungsperspektiven in Zeiten von Industrie 4.0 darlegten. „In der Vision von Lantek geschieht die Stahlverarbeitung von morgen in einer digitalisierten Fabrik, in der qualifizierte Fachleute in Echtzeit kontextbezogene Informationen bekommen – und zwar aus Prozessen, die von kooperierenden Softwaresystemen koordiniert und ausgeführt werden“, sagte Asier Ortiz. „Ganz gleich, wie viele verschiedene Prozesse beteiligt sind – unsere Vision ist es, sie über kooperierende Softwaresysteme miteinander zu verbinden, um für den Kunden eine individuelle und einzigartige Lösung zu erstellen. Und die Digitalisierung der Prozesse ist der erste Schritt, damit aus dem Staffellauf eine in sich abgestimmte Gesamtchoreographie wird.“

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