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Lantek feiert 20. Geburtstag

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Der Funke dieser Begeisterung sprang über: „Es ist faszinierend und mitreißend, live zu erleben, mit welcher Leidenschaft die Leute bei Lantek an die Sache gehen, welche Perspektiven sie für die Entwicklung der Branche sehen und wie sie diesen Weg begleiten wollen“, sagte ein Kunde. Ein anderer schätzte besonders, „dass wir Kollegen aus der Branche getroffen haben, mit ihnen besprechen konnten, wie wir mit Lantek-Software bestimmte Prozesse steuern und uns gegenseitig Tipps gegeben haben.“ Wenig überrascht war ein weiterer Teilnehmer: „Es war so, wie ich Lantek kenne: Mit einem Blick für das, was wir brauchen – in diesem Fall der Spaß beim Autorennen – und immer im engen Kontakt zu uns, mit einem offenen Ohr für das, was wir wünschen.“

Immer einen Schritt voraus

Seit der Gründung von Lantek erlebte auch die Metallindustrie den Übergang von der „dritten industriellen Revolution“ zu „Industrie 4.0“ – von der Digitalisierung mit zunehmendem Einsatz von Computern in der Produktion hin zur vernetzten Fabrik, in der Softwarekomponenten mechanische oder elektronische Elemente zu einem cyber-physischen Verbund zusammenschließen und die Fertigung auf Basis aktueller Daten regeln und flexibilisieren. Mit der stetigen Fortentwicklung seines Portfolios war Lantek der Entwicklung fast immer den entscheidenden Schritt voraus. „Lantek war seinerzeit führend, als die dritte industrielle Revolution Fertigungsmaschinen mit Computersystemen verknüpfte und die Umwandlung von CAD-Dateien für die CNC-Programmierung von Schneidmaschinen möglich machte“, sagt Lantek-Geschäftsführer Alberto Martínez. „Zu Beginn der vierten industriellen Revolution entwickelt Lantek diesen Prozess für den Blech-, Rohr- und Profilschneidsektor weiter.“ Miteinander kommunizierende Softwarekomponenten des Unternehmens unterstützen heute die computerintegrierte Fertigung seiner Kunden – und zwar genau auf deren Bedürfnisse und Gegebenheiten abgestimmt. Das Versprechen: „Und wir werden dafür sorgen, dass unsere Software auch in Zukunft mindestens so innovativ wie heute sein wird“, so Martínez.

Das deutsche Lantek-Büro ist heute 15 Mitarbeiter stark. National wie international kann ein flexibel aufgestelltes Lantek-Entwicklungsteam jederzeit auf Bedürfnisse des Marktes reagieren und individuellen Wünschen der Kunden entsprechen. So ist über die Jahre ein umfassendes Software-Portfolio gewachsen, mit dessen Modulen sämtliche Abläufe in der Metallverarbeitung gesteuert und optimiert werden können: von der Auftragsannahme über die Produktion und Materialwirtschaft bis zur Rechnungsstellung. Deshalb sagt auch Lenhard über den Begriff „Industrie 4.0“: „Der ist wie für uns gemacht – weil wir nicht auf einen Trend aufspringen müssen, sondern ihn schon gelebt haben, lange bevor ihn überhaupt jemand definiert hat.“

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