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Messer Cutting Systems „Laser-like“ mit Plasma schneiden

| Autor / Redakteur: Michael Parsch / M.A. Frauke Finus

Die Landwirtschaft genießt in Großbritannien einen hohen Stellenwert. Das belegt die gute Akzeptanz der Agrar-Studiengänge ebenso wie die stetige Nachfrage nach landwirtschaftlichem Gerät. Ein Unternehmen, das beispielsweise Ackerfräsen, Ballensammler und Getreideschieber entwickelt und produziert, ist die Agriweld Ltd. in Driffield. Jetzt hat das Unternehmen eine Metal Master 2.0 der Messer Cutting Systems GmbH zum beim Schneiden von Blechen angeschafft.

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Die Agriweld Ltd. aus dem englischen Driffield profitiert von den Vorzügen des Metal Master 2.0 der Messer Cutting Systems GmbH. Auf etwa 30 qm Grundfläche bearbeitet sie Bleche bis 3,0 x 1,5 m mittels Plasma- oder optional Autogentechnologie.
Die Agriweld Ltd. aus dem englischen Driffield profitiert von den Vorzügen des Metal Master 2.0 der Messer Cutting Systems GmbH. Auf etwa 30 qm Grundfläche bearbeitet sie Bleche bis 3,0 x 1,5 m mittels Plasma- oder optional Autogentechnologie.
(Bild: Messer Cuttiing Systems )

Ein Indikator für die aufstrebende Landwirtschaft in Großbritannien und Irland sind die steigenden Studierendenzahlen an den Universitäten. Parallel zu den erfolgreichen Abschlüssen steigt gleichzeitig der Bedarf an hochwertigem Gerät, das dem rauen Alltag auf dem Feld gewachsen ist. Seit 1992 als Hersteller von Landmaschinen und -zubehör im Geschäft ist die Agriweld Ltd. Um die Nachfrage auch weiterhin auf hohem Niveau erfüllen zu können, überlegten die Geschäftsführer Dean und Dawn Foster, sich eine gebrauchte Laseranlage zuzulegen: „Wir dachten, mit einer Second-Hand-Anlage einiges an Geld einzusparen und trotzdem noch effizienter produzieren zu können. Durch die Kampagne zur Einführung des neuen Metal Master 2.0 von Messer Cutting Systems erfuhren wir dann aber von dieser neuen Schneidmaschine, deren Features uns bereits auf dem Papier beeindruckten – nicht zuletzt der Preis!“

Nur wenig Platz nötig

So entschied sich Agriweld für die kleinste Variante des Metal Master 2.0 als Neukauf, der auf zirka 30 qm Grundfläche volle Leistung liefert, um Bleche bis zu 3,0 x 1,5 m mittels Plasma- oder optional Autogentechnologie zu bearbeiten. Die Maschine ist jedoch nicht nur kompakt, sondern auch schnell installiert und betriebsbereit.

Schon vom ersten Tag an verbesserte der Metal Master 2.0 die Effizienz in Sachen Geschwindigkeit und Präzision. „Das reduziert unsere Mannkosten, die bisher für die Nacharbeit nötig waren“, so Dean Foster. „Besonders bei kleinen Losgrößen oder kurzfristig zu erledigenden Einmal-Jobs ist das ein enormer Vorteil, da wir die fertigen Teile nun ohne weitere Arbeitsschritte wie Schleifen oder Bohren an den Kunden übergeben können.“ Dank der Messer Hole-Technologie schneidet die Maschine Löcher wie gebohrt.

Klick-Triple bis zum Start

Dabei ist der Metal Master 2.0 im Handumdrehen schnittbereit. Dazu Dean Foster: „Faszinierend, wie einfach die Maschine über die Touchscreen-Steuerung GlobalControl 2.0 zu bedienen ist. Vom Laden des Teileprogramms bis zum ersten Schnitt muss man lediglich dreimal klicken – schon kann es losgehen!“ Basis der Steuerung ist das moderne, Windows®-basierte Betriebssystem, und mittels Touchscreen lassen sich sämtliche Parameter in kürzester Zeit eingeben beziehungsweise hochladen. Seien es Gasdrücke oder Plasmaströme, sogar die Abnutzung der Verschleißteile zeigt der TFT-Monitor an.

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