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Imes-icore auf der Metav 2016

Laserbearbeitung und hochflexible Zerspanungssysteme

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Piraten-Abwehr mittels Lasermarkieren

Es wird immer wichtiger Komponenten zu codieren und zu kennzeichnen, um etwa Produktpiraterie zu bekämpfen. Mit dem Laser geht das schneller, flexibler, schonender und folglich wirtschaftlicher als mit herkömmlichen Systemen, sagt der Aussteller. Die Auswahl der Laserquelle ist dabei vom zu markierenden Material abhängig. Die möglichen Quellen, die das Unternehmen bietet, reichen von Ultraviolett (UV) bis Infrarot (IR) und leisten 1 bis 100 W. Für bestimmte Kunststoffe wird etwa ein UV-Laser mit 355 nm verwendet. Ein NIR-Faserlaser mit 1070 nm markiert Metalle ein und ein IR-10600 nm CO2-Laser ist für Holz genau das Richtige, wie der Aussteller erklärt. Je nach Größe des Bauteils könne es durchaus sein, dass eine X-Y-Verschiebung des Laserkopfes drohe, die aber über ein integriertes Positioniersystem automatisch kompensierbar sei. Es ist laut imes-icore auch möglich, runde Bauteile auf deren Umfang präzise zu kennzeichnen oder komplexe Bauteile von verschiedenen Seiten her sechsachsig zu markieren

(pk)

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