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FOBA Technology + Services

Laserpezialist eröffnet Tochtergesellschaft in Italien

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Lüdenscheid (js) – Die FOBA Technology + Services GmbH hat eine Tochtergesellschaft in Italien gegründet. Die FOBA Italia s.r.l. des Lüdenscheider Laserherstellers befindet sich in

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Olaf Kollman ist seit Februar 2007 für den Bereich Europa der FOBA Technology + Services GmbH verantworlich.
Olaf Kollman ist seit Februar 2007 für den Bereich Europa der FOBA Technology + Services GmbH verantworlich.
( Archiv: Vogel Business Media )

Lüdenscheid (js) – Die FOBA Technology + Services GmbH hat eine Tochtergesellschaft in Italien gegründet. Die FOBA Italia s.r.l. des Lüdenscheider Laserherstellers befindet sich in der Mitte des norditalienischen Industriegürtels verkehrsgünstig in Busto Arsizio. Zum internationalen Flughafen Mailand Malpensa sind es 20 km, zur Metropole Mailand 30 km. Mit bestens ausgebildeten Mitarbeitern können nun die Kunden in Italien kompetent unterstützt und betreut werden.

FOBA Italia s.r.l. wird geleitet durch Benjamin Paganelli, der auf mehr als zwölf Jahre Lasererfahrung im Markier– und Gravurbereich zurückblicken kann. Herr Paganelli und sein motiviertes Team stehen den Kunden in jeglicher Hinsicht zur Verfügung. Mit verschiedenen Lasermaschinen können vor Ort Applikationen und Tests durchgeführt werden. Eine individuelle Kundenberatung und das Erreichen der bestmöglichen Lösung stehen des jeweiligen Anwendungsfalls haben immer höchste Priorität.

Ein umfangreiches Ersatzteillager für alle Lasersysteme sowie ein hervorragend ausgebildeter Service bilden das Rückgrat der Serviceorganisation.

Mit dieser Neugründung festigt FOBA Technology + Services GmbH den Anspruch als internationales Unternehmen im Bereich der Lasermarkierung und der 3D-Lasergravur. Das internationale Marktpotenzial optimal auszuschöpfen, ist auch das Ziel des neuen Exportmanagers, Olaf Kollman, der seit Februar 2007 für den Bereich Europa verantworlich ist. Gerade in Europa erwarten die Laserexperten weitere Umsatzzuwächse.

Aber auch der asiatische Bereich wird nicht außer Acht gelassen, so dass noch viel Arbeit vor den Verantwortlichen bei FOBA liegt, die hochmotiviert in Angriff genommen wird.

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