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Plasmaschneiden Leichter Einstieg ins Brennschneiden – aber bitte kompakt!

Redakteur: Peter Königsreuther

Messer Cutting Systems löse das Dilemma des Platzmangels in vielen Produktionsbetrieben. Denn normale Plasmaschneidanlagen sind in der Regel recht groß. Im Gegensatz zur neuen Smartblade...

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Wer Platzprobleme hat, sich aber dennoch dem Plasmaschneiden widmen will, der sollte laut Messer Cutting Systems zur Smartblade greifen. Die habe alles, was auch die „großen“ Schwestern drauf hätten.
Wer Platzprobleme hat, sich aber dennoch dem Plasmaschneiden widmen will, der sollte laut Messer Cutting Systems zur Smartblade greifen. Die habe alles, was auch die „großen“ Schwestern drauf hätten.
(Bild: Messer Cutting Systems)

Brennschneidmaschinen stehen außerdem im Ruf teuer zu sein – und das nicht nur mit Blick auf die Anschaffungskosten sondern auch in puncto Unterhalt. Messer Cutting Systems will mit der Smartblade diese Ansicht als Vorurteil entlarven. Die kompakte Anlage gilt als wirklich bezahlbares Einsteigermodell, das auch im Betrieb nicht allzu stark den Geldbeutel belaste. Abstriche in der Performance, so der Hersteller, braucht der Anwender aber nicht zu machen.

Programmieren leicht gemacht...

Denn Messer Cutting Systems habe alle wichtigen Vorteile der großen Plasmaschneidsysteme auf die Smartblade übertragen können. Das fängt schon bei der Bedienung der Anlage an: so soll die Programmierung durch die NC-Steuerung Global Control und der CNC-Software Omniwin sehr einfach sein und darüber hinaus auch verständlich. Der Anwender braucht sich laut Aussage der Groß-Umstädter Spezialisten nur darauf zu konzentrieren, dass die Schneidergebnisse optimal werden.

Doch auch dabei unterstütze die Smartblade den Praktiker, weil sie bis 15 mm Blechstärke allen Anforderungen bezüglich der Werkstoffe Stahl, Aluminium oder Edelstahl gewachsen sei. Es soll dabei egal sein, ob es sich um einfache oder komplexe Schnitte handle. Als Anwendungsbeispiel nennt der Hersteller Seitenwände für Abluftsyseme oder Zuschnitte für Metallhalterungen und -abdeckungen. Einfach und schnell soll man diese Aufträge abarbeiten können.

Hart umkämpftes Marktumfeld, aber weiche Fahrt auf der Erfolgsschiene

Die Arbeitsbreite der Smartblade beträgt 1,5 m. Maximal kann sie auf einer Länge von 3 m arbeiten. Auch bringe die Plasmaschneidmaschine bei der Arbeit so schnell nichts aus der Ruhe, denn Brücke und Tisch bilden eine stabile Einheit, was für gute statische Eigenschaften sorge. Das, zusammen mit den doppelseitig installierten Längsantrieben verhilft den Anwendern der Smartblade zur sehr präzisen und qualitativ hochwertigen Schneidergebnissen, verspricht Messer Cutting Systems. Hier nun weitere Vorteile, die uns das Datenblatt der Anlage vermittelt:

  • Einfacher Zugang zu allen Bereichen;
  • Schnell zu be- und entladen;
  • Einfache Schlackenentfernung durch spezielle Schlackenwanne;
  • Zuverlässige Höhenabtastung über Lichtbogenregelung erhöht die Lebensdauer;

Sicher produzieren lautet dabei die Devise, die im hart konkurrierenden Metallbearbeitungsmarkt die Wettbewerbsfähigkeit sichern soll. Deshalb erfüllt die Smartblade auch sämtliche Normvorgaben für einen sicheren Produktionsbetrieb.

Dass der Einstieg in das Plasmaschneiden nicht teuer sein muss, kann Messer Cutting Systems, wie es einmal mehr heißt, mit der Smartblade beweisen. Die Betriebskosten trieben den Anwendern auch keine Schweißperlen auf die Stirn, weil langlebige und wartungsarme Komponenten verbaut seien. Eine Kollisionserkennung sowie magnetische Brennerhalter helfen effizient bei der Verhinderung von Schäden am Brenner, heißt es abschließend.

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