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Capgemini und SupplyOn Lösungsansätze zur Optimierung der Zusammenarbeit in der Automobilzuliefererindustrie

| Redakteur: Jürgen Schreier

München (js) – Capgemini, einer der weltweit führenden Dienstleister für Management- und IT-Beratung, Technologie-Services sowie Outsourcing, und die SupplyOn AG, Anbieter für Internet-Services

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München (js) – Capgemini, einer der weltweit führenden Dienstleister für Management- und IT-Beratung, Technologie-Services sowie Outsourcing, und die SupplyOn AG, Anbieter für Internet-Services für die Automobil- und Fertigungsindustrie, haben im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung am 8. März 2007 in München Ansätze zur Optimierung der Zusammenarbeit in der Automobilzuliefererindustrie präsentiert.

Capgemini-Studie zeigt Potenziale für effiziente Kooperation auf In der Automobilindustrie konkurrieren heute nicht mehr einzelne Unternehmen, sondern ganze Wertschöpfungsketten miteinander. Die effiziente Zusammenarbeit wird deshalb zu einem entscheidenden strategischen Erfolgsfaktor der nächsten Jahre. Wie sich die Prozesse innerhalb einer Wertschöpfungskette optimal gestalten lassen und in welchen Bereichen besonders hohe Effizienzgewinne erzielt werden können, steht im Mittelpunkt der Studie „Transaktionskostenanalyse in der Wertschöpfungskette zwischen Automobilzulieferern“, die im Rahmen der Veranstaltung von Capgemini präsentiert wurde.

„Hindernisse in der Zusammenarbeit zwischen den Partnern verursachen einen immensen zusätzlichen Zeitaufwand“, sagte Kai-Olaf Dammenhain, Team Leader Automotive Supplier bei Capgemini. „Durch Standardisierung und Digitalisierung von Prozessen, Schaffung von Transparenz und den Einsatz neuer Kooperationsmodelle wie beispielsweise Vendor Managed Inventory kann dieser Mehraufwand fast halbiert werden. Damit werden im Schnitt 1,5 Monate pro Jahr und Mitarbeiter für wertschaffende Aufgaben frei“.

Erfolgreiche Optimierungsansätze: VMI und automatisiertes Änderungsmanagement Wie die Optimierung der Kooperation in der Wertschöpfungskette konkret funktionieren kann, demonstrierte Markus Quicken, Vorstand von SupplyOn, anhand von Projekten bei führenden Unternehmen der Zuliefererindustrie. „Der Einsatz von VMI bietet Vorteile für beide Seiten: Während der Kunde von niedrigeren Lagerbeständen, sinkenden Logistikkosten und transparenten Beschaffungsprozessen profitiert, kann der Lieferant wesentlich flexibler und effizienter planen“, sagte Quicken.

„Wie die Studie von Capgemini zeigt, ist die Kommunikation und Nachverfolgung von Änderungen ein weiterer Bereich, in dem großes Verbesserungspotenzial steckt. In zahlreichen Projekten konnten wir zeigen, dass hier durch ein elektronisches Änderungsmanagementsystem die Sicherheit und Effizienz von Prozessen erheblich gesteigert werden können.“

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