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Die Woltering-Group auf der Hannover Messe 2018

Lösungsorientierter Anlagenbauer zeigt sein ganzes Können

| Redakteur: Peter Königsreuther

A. Woltering ist nicht nur ein Spezialist für Kläranlagen und Flourierungstechnik, der die gesamte Wertschöpfungskette dabei abdeckt. Halle 4 am Stand A04.

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Unter anderem über ausgeprägtes Know-how verfügt A. Woltering in puncto schweißen anspruchsvoller Baugruppen aus Stahl- und Edelstahlmaterial, heißt es. Hier entsteht ein Tragegerüst aus Stahlkomponenten. Halle 4, Stand A04.
Unter anderem über ausgeprägtes Know-how verfügt A. Woltering in puncto schweißen anspruchsvoller Baugruppen aus Stahl- und Edelstahlmaterial, heißt es. Hier entsteht ein Tragegerüst aus Stahlkomponenten. Halle 4, Stand A04.
( Bild: Woltering-Group )

1989 gegründet, hat sich die A. Woltering GmbH & Co. KG, wie es heißt, als Zulieferbetrieb für unterschiedliche Industriebranchen profiliert. Über ausgeprägtes Know-how verfüge man beim Schweißen anspruchsvoller Baugruppen aus Stahl- und Edelstählen mit erhöhten Anforderungen, wie sie etwa im Behälterbau und in der Reparatur und Instandsetzung von Maschinenteilen bestünden.

Facettenreiche Expertise

Auch größere Projekte stemmen die Ochtruper Experten problemlos, heißt es: So zum Beispiel ein Wartungssystem für 200 m lange Schienenfahrzeuge in Schweden oder ein 47 t wiegendes Traggerüst für die Hüttenindustrie. Zu den weiteren Kernkompetenzen von Woltering gehören die CNC-Zerspanungstechnik und die professionelle Gussbearbeitung von Kleinteilen bis hin zu großen Komponenten.

In einem separaten Unternehmenszweig, der Process-Technology, vertreibt das Unternehmen eigene Anlagen zur Fluorierung, einem sensiblen Verfahren, mit dem man laut Aussteller diffusionsdichte Kunststoffoberflächen erzeugen kann. Der OEM-Kläranlagenbau komplettiere das Expertisentrio in der Woltering-Group.

„Wir wollen uns jetzt noch breiter aufstellen, mehr Branchen bedienen und am Markt viel präsenter sein“, so die Geschäftsführer, Alfred und Tobias Woltering. Das Ziel sei es, das umfangreiche Leistungsspektrum weiter auszubauen und noch deutlicher zu Interessenten und potenziellen Abnehmern zu kommunizieren.

Weniger „von der Stange“

Stetig stiegen die Belegschaftsstärke und die Produktionsfläche an. Beides Effekte, die Woltering als Spiegel des Erfolgs wertet. Die Stammkundschaft schätze die Fertigungskompetenz und honoriere die lösungsorientierte Vorgehensweise bei besonders kniffligen Aufgabenstellungen. Denn darauf zielt auch die Unternehmensstrategie ab, welche die Philosophie vertritt weniger Standards „von der Stange“ zu reproduzieren, als vielmehr neuartige Produkte im Sinne einer Manufaktur für den Markt zu entwickeln und herzustellen, wie Woltering erklärt. Auf diesem unternehmerischen Weg seien externe Partnerfirmen mit einem ergänzenden Dienstleistungsspektrum außerdem ausdrücklich zum „Mitwandern“ eingeladen.

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