Besser lackieren. Green Award 2014 LOV für funktionellen Pulverlack ausgezeichnet

Redakteur: Jürgen Schreier

Zum zweiten Mal in Folge wurde die LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, Limbach-Oberfrohna, mit dem „Besser lackieren. Green Award 2014„ ausgezeichnet. Das Unternehmen erhielt den Preis in der Kategorie „Lohnbeschichtung mit weniger als 50 Mitarbeitern“.

Firmen zum Thema

V.l.n.r.: Jörg Seiche, Uwe Jentsch und Michael Kimse von der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH bei der Award-Verleihung.
V.l.n.r.: Jörg Seiche, Uwe Jentsch und Michael Kimse von der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH bei der Award-Verleihung.
(Bild: LOV)

„Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung. Dies zeigt uns, dass unsere Arbeit überzeugt. Wir können jedem anderen Unternehmen empfehlen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen und sich damit in der Branche zu zeigen“, so Geschäftsführer Michael Kirmse.

Im Rahmen eines Fachkongresses stellten die nominierten Betriebe am 25. und 26. November 2014 in Bad Nauheim ihre Erfolgskonzepte vor. Als Höhepunkt fand am 25. November 2014 eine Abendgala mit der Preisverleihung statt. Der „Besser lackieren. Green Award“ ist der einzige Benchmark-Wettbewerb im deutschsprachigen Raum und wurde ins Leben gerufen, um die besten Strategien und Konzepte in der industriellen Lackiertechnik zu küren.

Preis in der Kategorie „Lohnbeschichtung mit weniger als 50 Mitarbeitern“ ging an LOV

Gekürt wurde die LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH in der Kategorie „Lohnbeschichtung mit weniger als 50 Mitarbeitern“. Das Unternehmen präsentierte seine Eigenentwicklung eines funktionellen Pulverlacks für haftungsarme Oberflächen gegenüber Wassertropfen, Eiskristallen und Schneepartikeln. Bewertet wurden die Teilnehmer dabei von einer Fachjury bestehend aus Vertretern des Frauenhofer-Instituts, des Umweltbundesamt Dessau-Roßlau, führender Unternehmen sowie der Redaktion von „Besser lackieren“.

Nach Einreichung einer detaillierten Leistungsbeschreibung der Bewerber, nominierte die Jury Mitte 2014 jeweils drei Finalisten in den vier Kategorien. Im Anschluss besuchte die Jury die Unternehmen vor Ort und ließ sich die Lösungen präsentieren.

(ID:43115087)