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Nasslackierung/Pulverbeschichten

LOV Limbacher Oberflächenveredelung erhält Green Award

| Redakteur: Jürgen Schreier

Die LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH wurde mit dem „Besser lackieren. Green Award 2013“ prämiert. Verliehen wird die Auszeichnung von Besser Lackieren, Fachzeitung für industrielle Lackiertechnik, in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA.

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Jörg Seiche (links), Qualitätsmanagementbeauftragter, und Michael Kimse, Geschäftsführer der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, nehmen den „besser lackieren. Green Award 2013“ entgegen.
Jörg Seiche (links), Qualitätsmanagementbeauftragter, und Michael Kimse, Geschäftsführer der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, nehmen den „besser lackieren. Green Award 2013“ entgegen.
( Bild: LOV )

„Wir als Lohnbeschichter sind stolz darauf, diese Auszeichnung als einziges ostdeutsches Unternehmen erhalten zu haben. Dies ist auch ein Beispiel dafür, dass der Industriestandort Sachsen zunehmend an Gewicht in Deutschland gewinnt“, so Michael Kirmse, Geschäftsführer der LOV, anlässlich der Preisverleihung.

Preis wurde erstmals vergeben

Der „Besser lackieren. Green Award“ gilt im deutschsprachigen Raum als der einzige Benchmark-Wettbewerb der industriellen Lackiertechnik, der technologisch führendes Know-how praxisnah, vergleichend und ganzheitlich bewertet. Der Preis wurde erstmals vergeben und im Rahmen einer Fachkonferenz am 26. und 27. November 2013 in Bad Nauheim/Frankfurt überreicht. Ziel der Organisatoren ist es, mit dieser Auszeichnung die besten Strategien und effizientesten Konzepte in der industriellen Lackiertechnik zu ermitteln.

Zu den Besten in ihrer Branche kann sich nun offiziell die LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH zählen, die in der Kategorie „Lackiererei mit weniger als 50 Mitarbeitern in der Lohnbeschichtung“ siegte. Dabei überzeugte das Unternehmen eine Fachjury aus Vertretern des Fraunhofer IPA, des Bundesumweltministeriums und führender Unternehmen sowie der Redaktion besser lackieren.

Auswahlverfahren erstreckte sich über mehrere Monate

Das Auswahlverfahren erstreckte sich über mehrere Monate und begann im Frühjahr 2013 mit einer detaillierten Leistungsbeschreibung durch die Bewerber. Im Juni nominierte die Jury jeweils drei Finalisten in vier Kategorien und überzeugte sich anschließend vor Ort in den Betrieben von der Leistungsfähigkeit der vorgestellten Lösungen. Auf der abschließenden Fachkonferenz stellte Jörg Seiche, Qualitätsmanagementbeauftragter der LOV, das Konzept des Unternehmens in einem Fachvortrag vor. Letztendlich setzte sich die Limbacher Oberflächenveredelung GmbH gegen die Konkurrenz mit Spitzenwerten in allen erhobenen Kategorien durch.

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