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EMO Hannover 2013 Luft- und Raumfahrtindustrie muss effizienter produzieren

| Redakteur: Stéphane Itasse

Bereits zum zweiten Mal laden das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) an der Leibniz Universität Hannover sowie das Machining Innovation Network e. V. gemeinsam zu ihrer internationalen Veranstaltung „Neue Fertigungstechnologien für die Luft- und Raumfahrt“ anlässlich der EMO Hannover ein.

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„Die Vernetzung zwischen Ideen aus Forschung und Luftfahrt und der Produktionstechnik zeigt, wo Herausforderungen liegen und an welchen Themen gearbeitet werden muss“, sagt Prof. Berend Denkena, Leiter des IFW, und Vorstandsmitglied des Machining Innovation Network.
„Die Vernetzung zwischen Ideen aus Forschung und Luftfahrt und der Produktionstechnik zeigt, wo Herausforderungen liegen und an welchen Themen gearbeitet werden muss“, sagt Prof. Berend Denkena, Leiter des IFW, und Vorstandsmitglied des Machining Innovation Network.
(Bild: VDW)

Experten aus Industrie und Wissenschaft diskutieren am 18. und 19. September 2013 auf dem Messegelände, wie die hohen Anforderungen der Luft- und Raumfahrtindustrie mit neuen Maschinenkonzepten, Automation und dem Einsatz der CAD-CAM-Kette besser erfüllt werden können, wie der VDW als EMO-Veranstalter am Dienstag mitteilt.

Luft- und Rahmfahrtindustrie hat hohe Ansprüche an die Fertigungstechnik

„Die Luft- und Raumfahrtindustrie ist eine der erfolgreichsten Branchen Europas, aber auch eine der anspruchsvollsten“, sagt Cord Siefken, Vorsitzender des Machining Innovation Network und Werkleiter bei Premium Aerotec in Nordenham. „Einen wichtigen Beitrag zur Führungsrolle leisten nicht zuletzt die Innovationskraft ihrer Lieferanten von Produktionstechnik und die produktionstechnische Forschung“, so Siefken weiter.

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Trotz langer Planungszeiträume einzelner Projekte würden kontinuierlich Innovationen realisiert. Gefragt sei derzeit insbesondere Ressourceneffizienz bei hoher Qualität und Produktivität, sowohl bei den Produkten als auch in den Produktionsprozessen.

Luftfahrtkonferenz zur EMO Hannover 2013 in vier Themenblöcken

Herausforderungen und Lösungen dazu thematisiert die Luftfahrtkonferenz zur EMO Hannover 2013. Vorgestellt werden in vier Themenblöcken aktuelle Trends in der Fertigungs- und Maschinentechnik sowie bei Planung und Organisation. Erstmals ergänzen zusätzlich wissenschaftliche Beiträge diese drei Bereiche in einer eigenen Session.

„Die EMO Hannover bietet mit ihrem Leitmotiv „Intelligence in Production“ einen anschaulichen Rahmen für unsere Konferenz“, sagt Prof. Berend Denkena, Leiter des IFW, und Vorstandsmitglied des Machining Innovation Network. „Die direkte Vernetzung zwischen Ideen aus Forschung und Luftfahrt mit der angebotenen Produktionstechnik zeigt, wo Herausforderungen liegen und an welchen Themen intensiv gearbeitet werden muss“, führt er weiter aus.

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