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Luftreinhaltung komplett

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Mit Hochdruck hat Teka seit der Markteinführung des Airtrackers vor einem Jahr an der Weiterentwicklung des intelligenten Raumluftüberwachungs-Systems gearbeitet. Pünktlich zur Schweissen & Schneiden wurde die neue Airtracker-Produktfamilie vorgestellt.

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Der Airtracker Mini Pro lässt sich in Lüftungsanlagen und Luftkanälen einsetzen.
Der Airtracker Mini Pro lässt sich in Lüftungsanlagen und Luftkanälen einsetzen.
(Bild: Teka)

Der Airtracker Mini Blue vom Absaugspezialisten Teka zeigt zum Beispiel den Weg zur optimalen Reinluft-Überwachung für Absauganlagen beziehungsweise die Luftüberwachung im Bereich Klimatechnik und Gebäudemanagement.

Die Airtracker-Neuheit ist in allen Teka-Anlagen oder Fremdfabrikaten einbaubar und misst direkt im Luftstrom, wie der Hersteller mitteilt. Die praktische Einzellösung zeigt über eine Lasersensoreinheit im Display die Staubkonzentration (PM 2.5), Temperatur und Luftfeuchtigkeit der angesaugten Umgebungsluft – ideal für Service und Kontrolle. Zusätzlich können die Messwerte per Blue Tooth an Handy oder Tablet eingesehen werden, heißt es weiter.

Filter rechtzeitig austauschen

Der Airtracker Mini Pro ist dazu die Deluxe-Version und lässt sich in Lüftungsanlagen und Luftkanälen einsetzen. Er bietet die Sicherheit, dass die zugeführte Reinluft auch wirklich rein ist, wie es heißt. Anwendungsschwerpunkte sind nach Unternehmensangaben neben der Metall verarbeitenden Industrie auch weitere betriebliche Räumlichkeiten, Krankenhäuser, Schulen, Universitäten oder Behörden. Über ein WiFi-Signal lässt sich diese Produktvariante problemlos in lokale Netzwerke integrieren, so dass sich die Messwerte von verschiedenen Messpunkten innerhalb eines oder in mehreren Gebäuden erfassen lassen, wie der Hersteller mitteilt. Bei Grenzwertüberschreitung können Gegenmaßnahmen direkt ergriffen werden. Servicemanagement werde so noch effizienter, da alle erforderlichen Parameter schneller erkannt und Filter zum Beispiel so rechtzeitig ausgetauscht werden können, heißt es weiter.

„Wir sehen unsere Kernkompetenz darin, unsere langjährigen Kunden mit zeitgemäß modernen Absaug- und Filteranlagen mit einer nun digitalisierten Gesundheitsprävention zu unterstützen. Die vernetzte Sensortechnologie, wie wir sie beim Airtracker einsetzen, zeigt uns jedoch auch viele neue Anwendungsbereiche auf, in denen Teka neue Märkte sieht“, erklärt Erwin Telöken, Geschäftsüfhrer von Teka. So sei der Airtracker Nano Blue eine Innovation aus der Airtracker-Familie, die neue Zielgruppen anspricht. In Büros und Verwaltungsgebäuden misst die Tischlösung in Echtzeit die Staubkonzentration, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Die elegante Sensoreinheit arbeite ohne Lüfter und sei völlig geräuscharm. Alle Werte lassen sich per kostenloser iOS- /Android-App auslesen.

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