Biegezentrum P4 MAC 2.0 für Qualität und Kostensenkung

Redakteur: Simone Käfer

Mit einem neuen Biegezentrum will Salvagnini sich den Herausforderungen von Automatisierung, Industrie 4.0 und Materialabweichungen stellen. Die MAC-2.0-Technik soll einiges dazu beitragen.

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Mit der MAC-2.0-Technik in seinem Biegezentrum garantiert Salvagnini ein genaues Biegeergebnis unabhängig von der Materialqualität.
Mit der MAC-2.0-Technik in seinem Biegezentrum garantiert Salvagnini ein genaues Biegeergebnis unabhängig von der Materialqualität.
(Bild: Bild: Salvagnini)

Das Biegezentrum P4 von Salvagnini ist entworfen worden, um sich weiterzuentwickeln und den wechselhaften Produktionstendenzen gerecht zu werden. Zum Beispiel soll es auf einfache Weise mit Vorrichtungen für das automatisierte Blechhandling integriert werden und um in der Fabrik 4.0 zu funktionieren.

Ein wichtiges Merkmal der neuesten Generation der Salvagnini Biegezentren ist die adaptive MAC-2.0-Technik, mit der das Biegezentrum hauptzeitparallel eventuelle Materialabweichungen misst. Sollten diese außerhalb der Toleranzgrenze liegen, werden die Bewegungen der Biegewagen automatisch angepasst, um die Abweichungen zu kompensieren. Dadurch bleibt die Qualität der Teile dauerhaft auch bei Materialänderungen konstant, was keinerlei Ausschuss und optimierte Produktionszeiten bei maximaler Produktivität bedeutet, ist der Hersteller überzeugt. Die MAC-2.0-Technik trägt auch zur Senkung der Kosten pro Teil bei, da das Biegezentrum das genaue Biegeergebnis unabhängig von der Materialqualität garantiert, so Salvagnini.

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