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Matesy Magnetooptische Visualisierung magnetischer Felder

| Redakteur: Reinhold Schäfer

Der CMOS-Magview ist ein digitales magnetooptisches Auslesesystem zum schnellen und präzisen Visualisieren magnetischer Streufelder. Das Sensorsystem inklusive Anwendungssoftware mit Falschfarbendarstellung ermöglicht laut Hersteller eine Echtzeit-Magnetfeldanalyse und ist für die Qualitätsprüfung von Magneten geeignet. Visualisiert werden Streufelder von Magnetstreifenkarten, magnetischen Encodern, Dipol- und Multipolmagneten.

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Magnetooptische Visualisierung magnetischer Felder. (Bild: Matesy)
Magnetooptische Visualisierung magnetischer Felder. (Bild: Matesy)

Mit dem CMOS-Magview lassen sich magnetische Streufelder und deren Verteilung in hoher Auflösung darstellen und geometrisch vermessen. Inhomogenitäten und Risse in ferromagnetischen Materialien können durch den hochempfindlichen magnetooptischen Sensor direkt detektiert werden.

Magnetooptisches Auslesesystem liefert schnelle Ergebnisse

Dazu wird die Magnetoberfläche in Kontakt mit dem Sensor gebracht. Die Software ermöglicht eine schnelle Darstellung und Auswertung von Magnetisierungseigenschaften des Prüflings.

Der CMOS-Magview ist ein digitales magnetooptisches Auslesesystem zum schnellen und präzisen Visualisieren magnetischer Streufelder. Das Sensorsystem inklusive Anwendungssoftware mit Falschfarbendarstellung erlaubt eine Echtzeit-Magnetfeldanalyse und ist für die Qualitätsprüfung von Magneten geeignet. Visualisiert werden Streufelder von Magnetstreifenkarten, magnetischen Encodern, Dipol- und Multipolmagneten.

Technische Merkmale:

• Direkte Visualisierung von Magnetfeldern,

• Untersuchung im sichtbaren Spektralbereich,

• Analyse von: Polarität, Homogenität,

Verteilung des Magnetmaterials und Magnetisierungseigenschaften,

• Feldbereich: 0,01 bis 160 kA/m (0,1 bis 2000 Oe),

• Sensorgröße: bis 50 mm x 60 mm,

• Auflösung: 25 μm.

Funktionsweise:

• Interne Flächenbeleuchtung mit linear polarisiertem Licht (LED),

• Drehung der Polarisationsebene des Lichtes im magnetooptischen Sensor in Abhängigkeit vom lokal anliegenden Magnetfeld,

• Analyse der lokalen Intensitätsänderungen mit einem zweiten Polarisationsfilter,

• Aufzeichnung der magnetooptischen Abbildung über eine CMOS-Digitalkamera.

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