3D-Simulation Maschinenraumsimulation auf allen Prozessoren

Redakteur: Stefanie Michel

Camtek präsentiert auf der EMO Hannover 2013 seine neue PEPS-Maschinenraumsimulation in den Bereichen Fräsen und Drahterodieren. Sie nutzt alle auf dem Rechner vorhandenen Prozessoren und ermöglicht 3D-Simulation in kurzer Zeit.

Firmen zum Thema

Mit der neuen Maschinenraumsimulation das gesamte Bauteil oder einer einzelnen Bearbeitung in 3D simulieren.
Mit der neuen Maschinenraumsimulation das gesamte Bauteil oder einer einzelnen Bearbeitung in 3D simulieren.
(Bild: Camtek)

Mit dem neuen Simulationsmodul will Camtek einen weiteren PEPS-Meilenstein setzen. Die wesentlichen Vorteile des neuen Moduls seien seine sehr hochwertige 3D-Darstellung, die es erlaubt auch kleinste Details durch Zoomen darzustellen. Ein eventuell vorhandenes Auf- oder Untermaß sowie Bauteilverletzungen werden je nach Größe der Abweichung in verschiedenen Farben dargestellt.

2,5D-, 3D- und 5-Achsen-Simultanbearbeitungen werden von der in PEPS integrierten Maschinenraumsimulation, inklusive Kollisionsüberwachung und Maschinenkinematik, simuliert. Diese Simulation nutzt alle auf dem Rechner vorhandenen Prozessoren und ermöglicht die 3D-Simulation eines gesamten Bauteils oder einer einzelnen Bearbeitung in sehr kurzer Zeit. Am dargestellten 3D-Werkstück können umfangreiche Kontrollmessungen vorgenommen werden. Zudem erhält der Anwender eine sehr genaue Zeitberechnung inklusive Nebenzeiten.

Neben der neuen Maschinenraumsimulation zeigt Camtek auf der EMO außerdem Feature-Erkennung in den PEPS-Modulen Fräsen, Drahterodieren, Koordinatenschleifen, Laser-, Brenn- und Wasserstrahlschneiden.

Camtek GmbH auf der EMO Hannover 2013: Halle 25, Stand L22

(ID:42306577)