Blechexpo 2017

Messen „auf einen Blick“

| Redakteur: Victoria Sonnenberg

Das vollständige Erfassen des Werkstücks in einem Bild gewährleistet einfachste Bedienung und kurze Messzeiten.
Bildergalerie: 1 Bild
Das vollständige Erfassen des Werkstücks in einem Bild gewährleistet einfachste Bedienung und kurze Messzeiten. (Bild: Werth Messtechnik)

Werth Messtechnik präsentiert auf der Blechexpo 2017 den Quick Inspect MT mit dem sich das Werkstück in einem Bild erfassen lässt.

Für kleinere Werkstücke nutzt das Messgerät analog zum klassischen Profilprojektor das Sehfeld des Objektivs als Messbereich. Dieses Prinzip ist für verschiedene Messbereiche durch die klassischen QuickInspect Geräte realisiert (im Bild links). Bei größeren Messbereichen ist mit diesem Konzept die Auflösung und somit auch die Genauigkeit beim Messen aufgrund der Anzahl und Größe der Pixel begrenzt. Für höhere Anforderungen an Messbereich, Auflösung und Messunsicherheiten wird die gleiche einfache Bedienung durch Messung „im Bild“ mit dem neuen Quick Inspect MT (im Bild rechts) realisiert. Hierzu rastert das Gerät auf Knopfdruck die Werkstücke in Sekundenschnelle „OnTheFly“ ab und erzeugt hoch aufgelöste Bilder mit nahezu beliebig vielen Pixeln und hoher Genauigkeit. Auch besonders kleine oder hochgenaue Merkmale an größeren Objekten (Standard bis 250 mm Länge) können sehr gut dargestellt und gemessen werden.

Im Automatikmodus wird das Messobjekt nach dem Rastern vollautomatisch erkannt und das passende CNC-Messprogramm gestartet. Um die Vergleichbarkeit zu konventionellen Koordinatenmessgeräten sicherzustellen, sind die Geräte in Anlehnung an lSO 10360 oder VDl/VDE 2617 spezifiziert und auf das Längennormal der PTB rückgeführt. Abhängig von der gewählten Optik sind Messabweichungen von Bruchteilen von Mikrometern oder wenigen Mikrometern erreichbar. Bei den meisten Gerätevarianten (0,037x bis ca. 1x) ist ein Scharfstellen aufgrund der Telezentrie nicht mehr notwendig. Für hohe Vergrößerungen unterstützt eine komfortable Fokusfunktion der Bildverarbeitungssoftware das einfache „Scharfstellen“. Diese zeigt dem Nutzer die Position, in der das Werkstück fokussiert ist, um optimale Bedingungen zur Messung zu schaffen. Selbstverständlich ist eine Temperaturkompensation für das Messen in der Fertigungsumgebung integriert.

Werth Messtechnik GmbH auf der Blechexpo: Halle 3, Stand 3402

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