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Zerspanung Metallbearbeiter informieren sich auf der AMB 2012

| Redakteur: Rüdiger Kroh

Rund 1350 Aussteller aus 27 Ländern werden alle neun Hallen der Messe Stuttgart bis auf den letzten Quadratmeter füllen. Zur AMB, internationale Ausstellung für Metallbearbeitung, erwartet der Veranstalter vom 18. bis 22. September mehr als 90.000 Fachbesucher.

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Auf der AMB in Stuttgart können die Fachbesucher mit zahlreichen Neuheiten rechnen.
Auf der AMB in Stuttgart können die Fachbesucher mit zahlreichen Neuheiten rechnen.
(Bild: Landesmesse Stuttgart)

Volles Haus und optimistische Erwartungen: Die AMB, internationale Ausstellung für Metallbearbeitung, präsentiert sich vom 18. bis 22. September wieder als Zugpferd der Branche. „Unser Messegelände ist seit Monaten komplett ausgebucht”, erklärt Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Alle neun Messehallen und damit insgesamt 105.200 Bruttoquadratmeter Ausstellungsfläche sind belegt. Rund 1350 Aussteller aus 27 Ländern werden erwartet, etwa ein Viertel von ihnen aus dem Ausland. Auf Platz 1 der Auslandsbeteiligungen liegt traditionell die Schweiz, gefolgt von Italien, Spanien und Japan. Auf der Besucherseite rechnet Kromer mit einem weiteren Plus: „Wir wollen die Rekordzahlen von 2010 leicht steigern und erwarten mehr als 90.000 Fachbesucher.”

AMB – stärkste Zerspantechnikmesse Europas in den geraden Jahren

Vor zwei Jahren waren es 86.000 Besucher, 11 % davon aus dem Ausland. „Die AMB ist damit die stärkste Werkzeugmaschinenmesse für Zerspantechnik in den geraden Jahren in Europa und rangiert weltweit unter den Top 5”, so urteilt der Messechef. Entsprechend hoch sei ihre Bedeutung für die Zerspantechnik-Branche. „In Stuttgart werden Weltneuheiten vorgestellt und die Besucher schätzen die AMB als bedeutende Informations-Plattform.”

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Dies belege die Besucherbefragung der Vergangenheit: Danach würden 38 % der Besucher auf keine andere Branchenmesse gehen. Und für die Aussteller habe sich die AMB zu einer Drehscheibe für den Austausch der Brancheninsider untereinander entwickelt. „Ich blicke daher optimistisch auf fünf Tage mit Innovationen, Fertigungstrends für die Zukunft, Produktionslösungen mit Nachhaltigkeitsanspruch und Ausbildungsinitiativen”, sagt Kromer.

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