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Sensortechnik Mini-Drucksensor löst Platzprobleme

Redakteur: Peter Königsreuther

Viele Systeme werden immer kleiner. Dennoch gilt es, die Geschehnisse in und an ihnen sensortechnisch zu erfassen. STS hat deshalb für die Druckmessung einen neuen Winzling entwickelt...

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Dieser Mini-Drucksensor namens ATM.EAD von STS Sensoren Transmitter Systems misst nur 19 mm × 50 mm. Überall da, wo wenig Platz ist, löst er Probleme, die Entwicklern zu schaffen machen.
Dieser Mini-Drucksensor namens ATM.EAD von STS Sensoren Transmitter Systems misst nur 19 mm × 50 mm. Überall da, wo wenig Platz ist, löst er Probleme, die Entwicklern zu schaffen machen.
(Bild: STS / refresh(PIX) - Fotolia)

Um die Anforderungen in der Welt der Sensorik zu erfüllen, die sich immer stärkerer in Richtung Miniaturisierung entwickelt, bietet STS den Miniatur-Drucksensor ATM.EAD an. Seine Außenmaßen betragen nur 19 mm × 50 mm. Er misst dabei über eine frontbündige Membrane G1/4, wie es weiter heißt. Aufgrund der immer komplexer werdenden Aufgaben bei der Qualifizierung von Systemen sei Platz inzwischen ein entscheidendes Kriterium. Denn ein Großteil der Sensorik befindet sich heute an den Systemen. Es gilt daher: Je kleiner, desto besser, so die Erfahrung von STS. Die Druckmessbereiche des Miniatur-Drucksensors, der beispielsweise in der Lackindustrie zum Einsatz kommt, belaufen sich von 0 bis 10 bar Relativ- respektive 0 bis 600 bar Überdruck. Die Kennlinienabweichung betrage nur 0,2 % FS. Der Einsatztemperaturbereich liegt zwischen -40 und 125 °C, sagt der Hersteller. Als Ausgangssignal werden 4 bis 20 mA bei 10 bis 30 V Versorgung angeboten. Aktuell arbeitet STS auch an einer Version mit Atex-Zulassung.

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