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Beschaffungsmanagement

Mit dem HNC-Kompass zu besseren Kosten-Nutzen-Relationen

| Redakteur: Jürgen Schreier

Sparen, sparen, sparen – so lautete die Maxime vieler Unternehmen in der Krise. Doch sind damit die Einsparpotenziale alle ausgeschöpft? Nein! Denn in der Krise nutzten die Unternehmen meist nur wenige, kurzfristig wirkende Einspar-Hebel. Der HNC-Kompass erlaubt hingegen eine ganzheitliche Sicht der Dinge.

Die Bindung an einen Lieferanten kann auch zur Fessel werden. (Bild: MM-Archiv)
Die Bindung an einen Lieferanten kann auch zur Fessel werden. (Bild: MM-Archiv)

Der Einkauf ist an zahlreiche Determinanten gebunden, die sich stetig ändern. Deshalb ist das Identifizieren von Sparpotenzialen keine Einmalaktion: Es ist ein fortwährender Prozess. Doch wo soll wir hierbei anfangen und wo aufhören?

Ein Kompass für den Einkauf

Das fragen sich Unternehmensführer und Einkaufsmanager immer wieder – unter anderem, weil ihnen zuweilen ein Instrument zum Identifizieren von Einsparpotenzialen fehlt. Ein solches Instrument ist der HNC-Kompass. Er listet die Hebel auf und zeigt, welche Wirkungen sich mit ihnen erzielen lassen.

Der Einkauf beschafft Material oder Dienstleistungen. Dabei gilt: Die Kosten sind das Produkt aus Preis und Menge beziehungsweise Prozesskosten und Menge. Für das Optimieren der Materialkosten kann also entweder an der Preis- und Prozesskosten- oder an der Mengenschraube oder an allen drei Schrauben „gedreht“ werden.

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