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Greifer/Spannsysteme Mit Jens Lehmann hat Schunk seine Bekanntheit gestärkt

| Redakteur: Rüdiger Kroh

Menschentrauben am Messestand von Schunk und mittendrin Jens Lehmann. Zwischen Händeschütteln, Autogrammstunde und dem abendlichen Technik-Torwart-Talk nutzten wir die Gelegenheit zum Spontaninterview mit dem ehemaligen Nationaltorhüter und dem geschäftsführenden Gesellschafter Henrik A. Schunk.

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(Bild: Kroh)

Herr Lehmann, nach der Automatica sind Sie jetzt auf der AMB zum zweiten Mal als Markenbotschafter von Schunk auf einer Fachmesse. Welche hat Ihnen besser gefallen?

Lehmann: Für mich waren beide Messen gleich. In München war die kürzere Anfahrt von nur 30 Minuten angenehm, aber Stuttgart ist für mich eine Rückkehr in die Stadt meiner letzten Bundesligastation.

Wie ist Ihr Eindruck vom heutigen Tag?

Lehmann: Ich habe das Gefühl, heute jedem Schwaben die Hand gedrückt zu haben. Die Leute kommen zu mir, weil sie auch froh sind über eine Abwechslung während des Messetages, und sprechen mit mir über Fußball und Sport.

Herr Schunk, präzises Greifen und sicheres Halten ist die Parallele, die Jens Lehmann mit Ihren Produkten verbindet. Hat sich diese Partnerschaft bislang ausgezahlt?

Schunk: Diese Partnerschaft ist für unsere Branche sicherlich ein Novum. Die Rückmeldung aus dem Markt, sowohl von unseren Kunden als auch vom Wettbewerb, ist durchweg positiv. Jens Lehmann als Markenbotschafter zu haben, ist schon etwas Besonderes. Ich glaube, dass wir dadurch stärker geworden sind in Bezug auf Marke und Bekanntheit.

Wie haben Sie die Präsenz von Jens Lehmann hier auf der AMB erlebt?

Schunk: Dadurch gewinnt unser Messestand eine überdurchschnittliche Aufmerksamkeit. Wir konnten knapp 1000 Menschen einen besonderen Moment mit Jens Lehmann auf unserem Stand bieten.

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