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Laserdirektstrukturierung

Mit Laserstrukturierer Prototypen von 3D-Schaltungsträgern herstellen

| Redakteur: Stefanie Michel

Das Prototyping von Molded Interconnect Devices (MID, spritzgegossene Schaltungsträger) war bislang teuer und zeitaufwändig. Die LPKF hat deshalb ein Verfahren mit Laserdirektstrukturierung (LDS) entwickelt, um Prototypen zu erstellen, die realistische Rückschlüsse auf die Serienteile.erlauben.

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Der Laserstrukturierer Fusion3D 1000 für den Einstieg in den Markt der 3D-Schaltungsträger. (Bild: LPKF Laser & Electronics)
Der Laserstrukturierer Fusion3D 1000 für den Einstieg in den Markt der 3D-Schaltungsträger. (Bild: LPKF Laser & Electronics)

Für das Prototyping von spritzgegossenen Schaltungsträgern hat LPKF Laser & Electronics ein neues Verfahren entwickelt, bei dem die Laserdirektstrukturierung (LDS) zum Einsatz kommt. Als Ausgangspunkt eignen sich beispielsweise Kunststoff-Prototypen aus 3D-Druckern. Diese werden mit dem laseraktivierbaren Lacksystem Protopaint LDS lackiert. Die Strukturierung übernimmt der Laserstrukturierer LPKF Fusion 3D 1000, der mit einem Bearbeitungskopf auskommt. Bei diesem Prozess hilft ein Pilotlaser, um die optimale Bauteilposition zu ermitteln. Nach der Strukturierung erfolgt die stromlose Metallisierung.

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