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Dassault Systèmes

Mit PLM 2.0 an jedem Ort und zu jeder Zeit in Echtzeit konstruieren

| Redakteur: Jürgen Schreier

Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit in Echtzeit und gleichzeitig eine deutlich höhere Datensicherheit bietet das V6-Portfolio, basierend auf PLM 2.0 von Dassault Systèmes. Möglich wird dies durch eine zentrale Plattformarchitektur, die kontrolliert Informationen über das Web zur Verfügung stellt.

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Mit dem V6-Portfolio von Dassault Systèmes stehen alle aktuellen Produktinformationen zu jeder Zeit und von jedem Ort abrufbar zur Verfügung. Bild: Dassault Systèmes
Mit dem V6-Portfolio von Dassault Systèmes stehen alle aktuellen Produktinformationen zu jeder Zeit und von jedem Ort abrufbar zur Verfügung. Bild: Dassault Systèmes
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Management industrieller Entwurfs- und Produktionsprozesse wird mit dem Einsatz einer zentralen Datenbank auf eine neue Stufe gestellt. Mit dem V6-Portfolio von Dassault Systèmes stehen alle aktuellen Produktinformationen zu jeder Zeit und von jedem Ort abrufbar zur Verfügung. Damit wird sichergestellt, dass für alle Anwender eine einheitliche Datenbasis gegeben ist – egal, ob an den PLM-Applikationen stationär oder mobil gearbeitet wurde. „Mit unserem V6-Portfolio ermöglichen wir Unternehmen, das zu vermeiden, was nach Expertenschätzung die deutsche Wirtschaft jedes Jahr mehrere Mrd. Euro kostet: Eine redundante Datenhaltung“, so Daniel Nick, PLM Senior Consultant von Dassault Systèmes.

Darüber hinaus wird durch V6 die Zusammenarbeit verschiedener Nutzergruppen erheblich erleichtert. „Dank der universellen Sprache, der 3D-Visualisierung von Informationen, können sich auch die nichttechnischen Anwender die Produkte vorstellen und ihre Eindrücke und Anmerkungen miteinander teilen“, so PLM-Experte Nick.

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V6 ist komplett Web-2.0.-basiert

Als markantesten Unterschied zur V5-Architektur hebt Nick hervor, „dass V6 eine vollständig auf Web 2.0 basierende Plattform ist, die den XML-Standard für alle PLM-Schritte anwendbar macht.“ Die serviceorientierte Architektur (SOA) ermöglicht es den Verantwortlichen dabei, Geschäftsprozesse zu analysieren und diese strukturiert in die vorhandene IT-Landschaft einzubinden.

Eine aufwändige IT-Infrastruktur mit Großrechnern ist bei V6 nicht mehr erforderlich. Die Lösung ist individuell skalierbar und kann einfach über eine normale UMTS-Internetverbindung auf einem Laptop genutzt werden. Dies senkt gegenüber file-basierten Systemen die laufenden Betriebskosten drastisch. Außerdem ermöglicht V6 mittels der integrierten Enovia-Matrix-One-Technologie einen optimierten Zugriff auf das gesamte vorhandene Wissen im Unternehmen, unabhängig vom Standort der Datenquelle.

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