Customer Relationship Management

Mit produktzentriertem CRM die Vertriebsprozesse optimieren

Seite: 3/4

Firma zum Thema

Damit gewinnen moderne Verkaufsprozesse eine neue, besonders anspruchsvolle Dimension. Denn alle Informationen, die in den verschiedenen Spezialwerkzeugen generiert werden, müssen in einer einheitlichen, kundenorientierten Sicht dargestellt und wiedergegeben werden.

Produkte, Dienstleistungen und Projekte konfigurieren

Für Kunden ist es schwierig, die zu konfigurierenden Produkte und Dienstleistungen genau zu definieren, insbesondere wenn die Prioritäten und Präferenzen unklar sind oder sich auf der Suche nach einem Lösungsansatz verändern. Hersteller müssen daher ihr modulares Produkt-Portfolio auf eine intuitiv verständliche Art kommunizieren und dem Kunden beratend zur Seite stehen. IT-basierte Konfigurations-Werkzeuge verwenden Modelliertechniken wie erklärende Produktbeschreibungen, Verträglichkeitsmatrizen, Beziehungswissen und regelbasierte Logik für diese Aufgabe. Nur so lassen sich alle Einschränkungen berücksichtigen, unter denen Anwender oder Vertriebsingenieure die einzelnen Elemente von Produkten und Dienstleistungen zu gültigen, lieferbaren Produktausprägungen kombinieren können. Der Konfigurator überführt Varianten und Optionen in eine genaue Stückliste und kalkuliert automatisch den Angebotspreis.

Bildergalerie

Intuitive Benutzerführung mit 3D-Visualisierung von Produktdaten

Durch die Integration grafischer CAD-Daten sowie formaler ERP-Daten mit Konfigurationslogik ermöglichen hochentwickelte CRM-Anwendungen zudem einen benutzerfreundlichen Zugriff auf komplexe Produktmodelle. P`X5 von der Perspectix AG zum Beispiel bietet eine intuitive Benutzerführung in Verbindung mit der 3D-Visualisierung von Produktdaten. Der Katalog des Konfigurators enthält standardisierte Verkaufs- und Planungselemente, die der Benutzer in 3D als „intelligente Objekte“ interaktiv kombinieren kann. Die 3D-Objekte reflektieren die modularen Konstruktionsabsichten durch die Nutzung klassifizierter Verbindungspunkte.

Dadurch kann die Anordnung der einzelnen Module überprüft werden – im Hinblick auf ihre Zusammenbaustruktur ebenso wie auf Distanzkontrolle oder Kollisionserkennung. Dank der Verwendung von leichtgewichtigen Datenformaten zur dreidimensionalen Visualisierung wird ein einfacher Austausch umfassender Projekte zwischen Herstellern, Vertriebsaußen- und innendienst, Generalunternehmern und den Kunden selbst ermöglicht.

Dieser Ansatz ergänzt das dokumentenbasierte PLM-Rückgrat des Unternehmens um ein wissensbasiertes Front-End. Dies in-tegriert die Nutzung des übergreifenden Beziehungswissen bezüglich des modularen Portfolios, das im Vertriebsprozess verwendet wird und eine übergreifende Planung und Konfiguration maßgeschneiderter Lösungen ermöglicht.

(ID:266020)