Für niedrige Pressentische Mobile Werkzeug-Wechselkonsole mit Traglast bis 50 t

Quelle: Pressemitteilung

Eine manuell verfahrbare Wechselkonsole für Werkzeuge bis 50 t Gewicht hat Roemehld vorgestellt. Konzipiert ist sie für alle Anwender, die Umformwerkzeuge zeit- und kraftsparend wechseln möchten.

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Die mobile und platzsparende Werkzeug-Wechseleinheit kombiniert eine Standardkonsole mit einem elektrischen Schubkettenantrieb und ist für Traglasten bis 50 t geeignet. Im Bild Antrieb und Konsole vor dem Maschinentisch.
Die mobile und platzsparende Werkzeug-Wechseleinheit kombiniert eine Standardkonsole mit einem elektrischen Schubkettenantrieb und ist für Traglasten bis 50 t geeignet. Im Bild Antrieb und Konsole vor dem Maschinentisch.
(Bild: Roemheld)

Die über einen Schubkettenantrieb elektrisch angetriebene Konsole ist besonders kompakt aufgebaut und lässt sich ohne Weiteres auch an niedrigen Pressentischen und in schwer zugänglichen Umgebungen einsetzen. Sie kann abwechselnd an unterschiedlichen Pressen montiert und problemlos in teil- oder vollautomatisierte Prozesse eingebunden werden, wie Roemheld mitteilt.

Die Innovation kombiniert eine Standard-Werkzeugwechselkonsole mit einem elektrischen Schubkettenantrieb. Sie ist in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich und für nahezu jeden Pressentyp – sowohl für Neuanlagen als auch zum Nachrüsten – geeignet. Darüber hinaus lassen sich mit individuellen Sonderlösungen kundenspezifische Werkzeugrüst- und wechselsysteme realisieren, heißt es weiter.

Schwere Werkzeuge leicht und sicher an mehreren Pressen wechseln

Mit der neuen Wechselkonsole können Anwender schwere Werkzeuge leicht und sicher an Pressen wechseln. Es sind niedrigste Stützhöhen möglich, so dass sie selbst bei tiefen Pressentischen verwendet werden kann. Optional ist sie als Mobileinheit mit Lenkrollen erhältlich und kann dann einfach zwischen verschiedenen Anlagen verfahren und transportiert werden. An der Maschine angekommen, sichert ein integriertes Andocksystem den festen Sitz der Konsoleneinheit an der Presse.

Anschließend wird das Werkzeug per Gabelstapler oder Kran auf der Konsole abgelegt. Der integrierte Schubkettenantrieb bewegt es dann über integrierte Rollen- und Kugelleisten zu seiner Endposition in der Presse und positioniert es dort auch gegen feste Anschläge millimetergenau, so Roemheld.

Wahlweise kann das Werkzeug halb- oder vollautomatisch eingeschoben werden, es sind Geschwindigkeiten bis 2 m/min möglich, wie es weiter heißt. Der Automationsgrad des Werkzeugwechsels lässt sich frei bestimmen, individuelle Sensoren und Anschläge können in die Steuerung eingebunden werden. Bedient wird die Wechselkonsole entweder über die Maschinensteuerung der Presse oder über eine gesonderte Steuerung, die optional erhältlich ist.

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