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RTT Excite 2013 Nachfrage nach High-End-3D-Visualisierungstechnik steigt rasant

| Redakteur: Jürgen Schreier

Die Aussichten für die 3D-Visualisierungsindustrie sind ausgezeichnet, wenn man anhand der Teilnehmerzahl der RTT Excite 2013 urteilt. Das Gipfeltreffen der 3D-Visualisierungsbranche (25 und 26. April 2013 in München) zog die rekordverdächtige Zahl von 1100 Besuchern aus über 20 Ländern an.

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Die Nachfrage nach High-End-3D-Visualisierungstechnologie nimmt zu. Wichtigste Anwenderbranche ist nach wie vor die Automobilindustrie.
Die Nachfrage nach High-End-3D-Visualisierungstechnologie nimmt zu. Wichtigste Anwenderbranche ist nach wie vor die Automobilindustrie.
(Bild: RTT)

Die Teilnehmer der RTT Excite 2013 erlebten die neuesten High-End 3D-Visualisierungslösungen und Vorträge, unter anderem von Führungspersönlichkeiten der Unternehmen Audi, BMW, Gucci, Adidas, Miele, sowie die Keynote-Präsentation des Mit-Gründers und CEO von NVIDIA, Jen-Hsun Huang.

Und alle Anwesenden stimmten überein: der Einsatz von Virtualisierung beschleunigt Geschäftsprozesse in allen Phasen: von Effizienzsteigerungen in Design und Entwicklung bis hin zur Umsetzung von spektakulären Innovationen in Marketing und Vertrieb.

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60 Demo-Stationen in sechs Themen-Lounges

Jen-Hsun Huang schilderte die weit reichenden Auswirkungen von High-End-3D-Visualisierung, insbesondere in Bezug auf die Automobilindustrie: „Autohersteller zielen nicht nur darauf ab, Innovationszyklen zu verkürzen und Prozesse zu optimieren. Sie versuchen, die Erwartungen der Kunden zu übertreffen, welche stark durch die Unterhaltungselektronik geprägt sind. Diese Aufgabe erfordert die flexible, vollständige Integration von unterschiedlichen Technologien. 3D-Visualisierung ermöglicht es, Design, Technik und Funktionalität so zu verbinden, dass intelligente und umfassende Lösungen, vom Konzept bis hin zur Kundenanwendung, realisierbar sind.“

Um die von Jen-Hsun Huang angedeutete Bandbreite darzustellen, wartete RTT mit 60 Demo-Stationen in sechs Themen-Lounges auf, welche sich am Produktlebenszyklus orientierten. Die anwesenden Designer und Ingenieure waren besonders an der immersiven 3D-Simulationslösung interessiert, welche Entscheidungsträger dabei unterstützt, Entwicklungsstände anhand des Fahrerlebnisses und der Multi-User-Interaktion zu bewerten.

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