Mechatronix 2009 Neue Fachmesse für progressive Produktentwicklung durch Mechatronik

Redakteur: Jürgen Schreier

Die fortschreitende Miniaturisierung von Bauteilen kennzeichnen die Produktentwicklung in vielen Branchen. Diese Trends führen zu einem anhaltend steigenden Bedarf an mechatronischen Komponenten. Ansätze für paradigmatisch neue, schnellere und präzisere Produktentwicklung will die Fachmesse „Mechatronix“ zeigen, die vom 16. bis 18. Juni 2009 in der Messe Augsburg stattfinden wird.

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( Archiv: Vogel Business Media )

„Die Mechatronix legt ihren Fokus konsequent auf den mechatronischen Ansatz der Produktentwicklung – und das branchen- sowie technologieübergreifend“, so Hartmut Herdin, Geschäftsführer des Veranstalters fairxperts. „Dadurch unterscheiden wir uns erheblich von etablierten, themenorientierten Fachmessen aus dem Antriebs- oder Automatisierungsbereich, bei denen die Mechatronik nur ein Randgebiet darstellt“.

Dabei beschränkt sich die neue Fachmesse keinesfalls auf die Präsentation mechanischer, elektronischer, steuerungs- und softwaretechnischer Komponenten oder mechatronischer Systeme, sondern versteht sich als Plattform für den interdisziplinären Dialog. Denn die fehlende Information beziehungsweise Kommunikation der Ingenieure untereinander stellt eines der größten Probleme bei der Entwicklung mechatronischer Systeme dar. Dies ist das Ergebnis einer Befragung, die der Veranstalter Anfang des Jahres mit Geschäftsführern, Entwicklern und Konstrukteuren aus Unternehmen unterschiedlichster Branchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt hat.

Fokussiertes Messekonzept soll Streuverluste verhindern

93,5% der Befragten halten die Entwicklung beziehungsweise den Einsatz mechatronischer Systeme in den nächsten Jahren für bedeutend bis sehr bedeutend. Für zwei Drittel sind Messen und Ausstellungen die wichtigste Quelle, um sich über neueste Entwicklungen zu informieren. Fast 90% halten eine fokussierte Präsentations- und Kommunikationsplattform wie die Mechatronix für wichtig bis sehr wichtig.

Der enorme Informationsbedarf einerseits und das klar abgegrenzte Messekonzept andererseits machen die Mechatronix für Hersteller, Anbieter und Dienstleister interessant. „Als Unternehmen, das miniaturisierte mechatronische Systeme von der Idee über die Entwicklung bis zur Fertigung für den Anlagen- und Maschinenbau umsetzt, können wir durch die thematische Fokussierung der mechatroniX unsere Leistungsfähigkeit ideal vermitteln und so neue Kontakte knüpfen“, kommentiert Dr. Rainer Wunderlich, Geschäftsführer von pro-micron GmbH & Co.KG.

Gesamtes Spektrum der mechatronischen Prozesskette wird gezeigt

Das Ausstellungsportfolio umfasst mechatronische Systeme und Lösungen, Bauteile, Komponenten und Software dafür, Mikrosystemtechnik, Softwarelösungen zur Steuerung der Entwicklungsprozesse, innovative Werkstoffe, Best-Practice-Lösungen, Beratung und Dienstleistung, Wissenschaft und Forschung, Aus- und Weiterbildung sowie Fachliteratur. Die Mechatronix deckt damit das gesamte Spektrum mechatronischer Kompetenz ab.

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