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Lichtwellenleiter-Technik Neue optische Spezialfasern helfen Industrie und Forschung

Redakteur: Peter Königsreuther

LWL-Sachsenkabel hat jetzt noch mehr zu bieten, wenn es um Laserapplikationen, Spektroskopie und Sensorik geht und hochwertige sowie auch individuelle optische Fasern vonnöten sind.

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LWL-Sachsenkabel erweitert das Kabelportfolio um spezielle Typen für Laserapplikationen, die Spektroskopie und für die Sensorik. Hier ein kleiner Ausschnitt daraus...
LWL-Sachsenkabel erweitert das Kabelportfolio um spezielle Typen für Laserapplikationen, die Spektroskopie und für die Sensorik. Hier ein kleiner Ausschnitt daraus...
(Bild: LWL-Sachsenkabel)

Die LWL-Sachsenkabel GmbH, eine der führenden deutschen Hersteller von LWL-Verkabelungssystemen (LWL = Lichtwellenleiter), erweitert das Portfolio um Spezialfasern für Industrie, Medizin und naturwissenschaftliche Forschungsvorhaben. Es heißt, dass sowohl standardisierte als auch kundenindividuelle Glasfaserlösungen für Rechenzentren und Telekommunikation sowie für die Gebäude- und Veranstaltungstechnik darunter fallen. Der Verkabelungsspezialist bietet nun auch Individuelles für Laseranwendungen, Spektroskopie und Sensorik an. Angeboten werden etwa konfektionierte Single- und Multimode Fiber Assemblies, die für Anwendungen vom UV- bis ins nahe Infrarotspektrum ideal sind und bei Bedarf auch vakuumtauglich gemacht werden können, wie es weiter heißt.

Hochwertige Individualfasern für optische Anwendungen

Zusätzlich stehen im Bereich der Multimode Fiber Assemblies individuelle Möglichkeiten für Fasern mit einem Kerndurchmesser bis 1500 µm zur Verfügung. Alle Varianten könnten mit geeigneten, marktüblichen Steckverbindern oder nach individuellen Kundenansprüchen konfektioniert werden. Darüber hinaus bietet Sachsenkabel sogenannte Bare Fibers mit polierten oder gecleavten (definiert gespaltenen) Faserenden an – damit stehen auch Faserenden von hoher optischer Qualität für alle Anwendungen ohne Steckverbinder bereit, betonen die Erzgebirgler. Alle Spezialfasern würden in exakter Abstimmung auf den jeweiligen Bedarf entwickelt und gefertigt. Das geht los mit Kleinstmenge bis zur Großserie, wobei auch variable Stückzahlen möglich sind. Die Fertigung erfolge komplett in Deutschland weshalb die Liefertreue besonders hoch sei.

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Faseroptische Produkte boomen – Sachsenkabel kann liefern

Mit der Erweiterung des Portfolios reagiere LWL-Sachsenkabel auf die steigende Nachfrage nach faseroptischen Produkten in Industrie und Naturwissenschaft. Konjunkturtreiber sind demnach die Lasermaterialbearbeitung und die Lasermedizin, spektroskopische Anwendungen im Labor, aber auch viele Bereiche der Sensortechnik. Als etablierter LWL-Spezialist mit rund 30 Jahren Erfahrung bringe Sachsenkabel das Know-how und die unternehmerischen Strukturen mit, um diesen Bedarf auf breiter Front zu bedienen. Das Spektrum reicht dabei von der Entwicklung des Glasfaser-Prototyps bis hin zu festen Rahmenverträgen in der Serienfertigung.

Wenn alles gutgeht, dann wird das Unternehmen seine Produkte erstmals auf der Messe Laser World of Photonics in München im nächsten Jahr dem Publikum präsentieren.

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