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Salvagnini-Technologieforum

| Redakteur: Dietmar Kuhn

Rund 80, ausschließlich deutsche Anwender des italienischen Herstellers für Blechbearbeitungsmaschinen waren zum zweitägigen Technologieforum von Salvagnini nach Sarego gekommen.

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André Huber, Vertriebsleiter des Maschinenbauers Salvagnini: „Unsere Kunden sollen mit unseren Maschinen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und nicht nur auf Geschwindigkeit setzen.“
André Huber, Vertriebsleiter des Maschinenbauers Salvagnini: „Unsere Kunden sollen mit unseren Maschinen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und nicht nur auf Geschwindigkeit setzen.“
(Bild: Kuhn)

Im Stammwerk wurde eine Reihe bekannter, neuer und verbesserter Anlagen und Maschinen für die Blechbearbeitung in Theorie und Praxis präsentiert. Das Team um Salvagnini-Vertriebsleiter André Huber vermittelte umfangreiches Wissen. Im Vordergrund standen die Energieeffizienz sowie das wirtschaftliche Arbeiten mit den jeweiligen Maschinen.

„Wir wollen, dass unsere Kunden mit den Salvagnini-Maschinen ihre Wettbewerbsfähigkeit und Qualität steigern. Dabei stehen die üblichen vordergründigen Attribute, wie beispielsweise die Geschwindigkeit, erst einmal hinten an“, sagte Huber. Dabei achtet der italienische Vorzeige-Maschinenbauer bei der Konzeption seiner Maschinen und Anlagen in erster Linie auf eine Ausgewogenheit von Produktivität, Energieverbrauch, Platzbedarf und Flexibilität.

Hybrid-Biegezentrum P2Xe soll Alternative zur traditionellen Abkantpresse sein

Ein Beispiel dafür stellt das kompakte Hybrid-Biegezentrum P2Xe dar. Von Huber als Alternative zu traditionellen Abkantpressen vorgestellt, bietet diese Maschine ein modulares und kompaktes Design mit geringem Anspruch an die Räumlichkeiten. Durch den Einsatz elektrischer Antriebe ist mit maximal 9 kW ein beachtenswert niedriger Energieverbrauch gesichert. Das Geniale daran ist aber, dass der Anwender mit dieser Maschine eine unendliche Anzahl von Kantungen mit einem einzigen Werkzeug realisieren kann.

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