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CAD/CAM Neue Software auf alle Schnittstellensysteme anwendbar

| Redakteur: Peter Königsreuther

Weltpremiere am Messestand von Zwsoft auf der Euromold 2011: Die Vorabversion der Software ZW3D 2012, die unter anderem mit einfacherer Bedienbarkeit und der Möglichkeit, mit allen gängigen Schnittstellensystemen schon in der Grundversion zu kommunizieren, aufwartet, wurde dem Publikum präsentiert.

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Die im März 2012 erscheinende neue Generation der CAD/CAM-Software ZW3D spricht vor allem die Endanwender an, die Fremddaten bearbeiten müssen. Bild: Königsreuther/Zwsoft
Die im März 2012 erscheinende neue Generation der CAD/CAM-Software ZW3D spricht vor allem die Endanwender an, die Fremddaten bearbeiten müssen. Bild: Königsreuther/Zwsoft
( Archiv: Vogel Business Media )

Zwsoft legt den Fokus dabei verstärkt auf Kunden aus der zweiten und dritten Projektebene, die fremde Datenfiles sichten und bearbeiten müssen. Das Feature mit Namen Direct Edit 2.0 verhilft dem User dazu die Fremddaten auf einfache, intuitive Weise zu ändern und anzupassen.

Neue CAD-Software mit intuitiver Bedienung

Dabei entsteht im Hintergrund eine eigene, neue Historie des Änderungsverlaufs. Die Bedienoberfläche ist jetzt in einer übersichtlichen Ribbon-Anordnung ausgeführt. Zwsoft verspricht, dass mit der neuen Version, die im März 2012 auf den Markt kommen wird, die ersten Konstruktionen wegen der intuitiven, selbsterklärenden Steuerung für einen Anfänger auch ohne größere Schulungsmaßnahmen durchführbar sind.

Dabei wurde darauf Wert gelegt, dass die Software stark an Windows angelehnt ist und die Maustastenfunktion den gängigen Konstruktionssystemen, wie etwa Solidworks, gleicht. Der für den Datenexport und -import wichtige Zugriff auf die diversen Schnittstellen könne jetzt deutlich schneller erfolgen, bis hin zum 3D-PDF. Bereits die kleinste Version beinhaltet diese Möglichkeit für wenige Tausend Euro, wie es heißt.

Software um neue CAM-Features ergänzt

Die CAM-Features wurden um Programme für die Drehbearbeitung ergänzt und vervollständigen jetzt die bestehenden Fräsprogramme, die nun auch eine Drei-Achs-Bearbeitungsmöglichkeit bieten. Der Anwender kann außerdem Skizzen erstellen und diese im Bedarfsfall auch parametrisieren. Das Skizzenprogramm sei in seiner Effizienz und Produktivität um 50% gesteigert worden.

Eine Besonderheit erwartet denjenigen, der sich bis zum 15. 12. 2011 entscheidet, auf das System ZW3D zu wechseln: Dazu gibt es einen Wechselbonus, verspricht der Hersteller, je nach Softwareumfang, den der wechselwillige User in Zukunft nutzen möchte. Die Software wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrieben.

Encee CAD/CAM Systeme auf der Euromold 2011: Halle 11, Stand C108

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