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Arcelor Mittal Neues Bauindustrie-Konzept von Stahlhersteller

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Arcelor Mittal hat ein neues Konzept für den Einsatz von Stahl beim Bauen vorgestellt, das die nächste Generation so genannter High-Performance-Gebäude und Konstruktionstechniken begünstigt und einen nachhaltigeren Lebenszyklus für Gebäude schafft, wie es heißt.

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Das unter dem Namen Steligence benannte Konzept basiert auf der Idee, dass Gebäude ganzheitliche Einheiten sind, bei denen alle Aspekte des Designs integriert und als Teil des Ganzen betrachtet werden.
Das unter dem Namen Steligence benannte Konzept basiert auf der Idee, dass Gebäude ganzheitliche Einheiten sind, bei denen alle Aspekte des Designs integriert und als Teil des Ganzen betrachtet werden.
(Bild: Arcelor Mittal)

Das unter dem Namen Steligence bekannte Konzept basiert auf der Idee, dass Gebäude ganzheitliche Einheiten sind, bei denen alle Aspekte des Designs integriert und als Teil des Ganzen betrachtet werden, wie es in einer Mitteilung von Arcelor Mittal heißt. Daher weise es auf die Notwendigkeit hin, den Dialog zwischen den verschiedenen Fachdisziplinen der Architektur und des Ingenieurwesens zu verbessern und dabei nicht nur die Fachkompetenz, sondern auch die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen den Experten anzuerkennen.

Mehr Gebäudegeschosse innerhalb einer vorgegebenen Höhe

Da Stahl unendlich recycelbar ist, bildet Steligence für die Architekten zudem die Grundlage, den Lebenszyklus, die Recyclingfähigkeit und letztendlich die Wiederverwendbarkeit eines Gebäudes und seiner Komponenten bereits in einem frühen Stadium des Planungs-/Designprozesses zu berücksichtigen, wie es weiter heißt. Dieser neue Konstruktionsansatz habe das Potenzial, erhebliche Vorteile in Sachen Architektur und Nachhaltigkeit zu erzielen. Zu diesen Vorteilen gehören mehr Gebäudegeschosse innerhalb einer vorgegebenen Höhe als bei herkömmlichen Bausystemen und Materialien, weniger tiefe und daher weniger kostspielige Fundamente aufgrund des geringeren Gewichts von Stahlgebäuden im Vergleich zu den herkömmlichen Materialien und weitaus längere ununterbrochene Spannweiten zwischen den Trägern, was zu einer wesentlich besseren Flexibilität der Innenaufteilung führt, wie es weiter heißt.

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