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Oberflächentechnikmesse erlebt erfolgreichen Auftakt unter neuem Namen

| Autor/ Redakteur: Stéphane Itasse / Stéphane Itasse

Die Surface Technology Germany, früher als O&S bekannt, zieht eine positive Bilanz nach ihrem Namenswechsel. Zur jüngsten Ausgabe vom 5. bis 7. Juni in Stuttgart kamen etwas mehr als 6000 Fachbesucher.

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( Bild: Itasse )

Die internationale Fachmesse für Oberflächentechnik ist mit besonderer Spannung erwartet worden, wie die Deutsche Messe AG als Organisator mitteilt: Mit neuem Namen und ganz in Grün hatte sich die ehemalige O&S auf den Weg gemacht, internationaler zu werden. Dieser Plan ist aufgegangen. Ein Viertel der rund 300 Aussteller sowie der Fachbesucher kam aus dem Ausland.

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„Das war eine gelungene Premiere“, sagt Olaf Daebler, Global Director Surface Technology bei der Deutschen Messe AG. „Dass wir mit einem Flächenrekord starten konnten, waren beste Voraussetzungen. Der große Zuspruch von Besucherseite hat die Sache jetzt rund gemacht.“ Mit 8286 m² belegter Ausstellungsfläche hatte die Surface Technology Germany die größte Messehalle 1 in Stuttgart fast vollständig ausgefüllt.

Einen wichtigen Bereich der Surface Technology Germany stellt der Gemeinschaftsstand des Zentralverbands Oberflächentechnik (ZVO) dar. Mit seinen 77 Unternehmen lieferte er Gemeinschaftsstand auch dieses Mal eine Präsentation der Galvanotechnik. „Die Aussteller unseres Gemeinschaftsstandes ziehen überwiegend ein gutes bis sehr gutes Fazit“, sagt Christoph Matheis, ZVO-Hauptgeschäftsführer.

Auch Dr. Martin Riester, Leiter der Fachabteilung Oberflächentechnik im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) zieht ein positives Fazit: „Der Branche geht es sehr gut aktuell. Das war auf der Messe zu spüren.“ Unternehmen des VDMA zeigten in Stuttgart ressourceneffiziente Systeme der Oberflächenbehandlung für unterschiedliche Anwenderbranchen – und davon hatte die Surface Technology Germany mit ihren Fachbesuchern einige zu bieten.

Die internationalen Besucher der Surface Technology Germany waren zu drei Vierteln aus Europa angereist, 17 % allerdings auch aus Süd-, Ost- und Zentralasien. Als Top-Besucherländer 2018 stellten sich Österreich und Italien heraus, dahinter folgten die Schweiz, China, Spanien und die Tschechische Republik. Mehr als zwei Drittel der internationalen Besucher haben die Messe zum ersten Mal besucht. Bei den Ausstellern führte Italien mit weitem Abstand das Länder-Ranking an.

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