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Hannover Messe 2019

Pack' den Rostteufel bei den Hörnern

| Redakteur: Peter Königsreuther

Der Elektronik- und Messtechnikspezialist Helmut Fischer hat eine neue Serie handlicher Inspektionsgeräte, die Korrosionschutzschichten testen. Halle 5 am Stand A54.

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Die neuen Inspektionssysteme für Korrosionsschutzschichten funktionieren smart und sind leicht zu handhaben, so Helmut Fischer. Halle 5 am Stand A54 auf der Hannover Messe 2019.
Die neuen Inspektionssysteme für Korrosionsschutzschichten funktionieren smart und sind leicht zu handhaben, so Helmut Fischer. Halle 5 am Stand A54 auf der Hannover Messe 2019.
( Bild: H. Fischer )

Premiere: Die Produktreihe besteht aus einem Dreierset zur Schichtdickenmessung, zur Überprüfung des Oberflächenprofils und zur Ermittlung des Taupunkts, so Fischer. Als Alleinstellungsmerkmal des Trios gilt, dass es in puncto Staub- und Wasserresistenz die Schutzklasse IP65 erfüllt.

Das klappt an Eisen- und Nichteisenmetallen

Das Top-Modell bei der Schichtdickenmessung heißt MMS Inspection DFT High und misst per dualer Messsonde hochpräzise, heißt es. Damit könne es zuverlässig Beschichtungen auf Eisen/Stahl, Nichteisen/Eisen und Beschichtungen auf Nichteisenmetallen, wie etwa Aluminium messen. Laut Helmut Fischer ist der Clou, dass das System die richtige Messmethode automatisch anwählt. Die MMS-Inspection-Modellreihe ist durch seine Ein-Hand-Bedienung, die moderne Benutzeroberfläche und ein kontraststarkes, sich automatisch drehendes Display für jeden Blickwinkel, auf das bequeme Handling hin ausgelegt, verspricht das Unternehmen.

In jeder Hinsicht sicher fehlerfrei messen

Die komfortable Drei-Punkt-Auflage unterstütze dabei die Präzision der Messungen in jeder Situation. Außerdem lassen sich die neu entwickelten Inspektionsgeräte durch individuelle Konfigurationsmöglichkeiten optimal an persönliche Bedürfnisse anpassen. Je nach gewünschter Einstellung quittiert das System jede Messung optisch, akustisch oder per Vibration und zeigt so an, ob die Messwerte innerhalb der Toleranz liegen. Die Software führt den Anwender Schritt für Schritt durch die einzelnen Messprogramme. Damit lassen sich die Geräte auch von ungeschultem Personal sicher bedienen.

Robuste, gut vorbereitete Helfer

Zu den weiteren Pluspunkte, die Helmut Fischer aufzählt, gehört, dass sich die Serie zeichnet durch ihre Robustheit auszeichnet. Das heißt, dass sich auch in rauen Umgebungen nicht versagen, wie beispielsweise im maritimen Bereich. Die Geräte seien nicht nur gegen Stöße und Staub unempfindlich, sondern auch Strahlwasser (IP65) könne ihnen nichts ausmachen. Gleichzeitig sind alle wichtigen Standards implementiert – unter anderem SSPC-PA 2 und ISO 19840, so der Hersteller.

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