Schweißsysteme Per Plattformkonzept maßgeschneidert schweißen

Quelle: Pressemitteilung

Cloos verweist in Sachen Schweißmöglichkeiten auf sein aufgabenspezifisch konfigurierbares Qineo-Schweißstromquellen-Angebot. Hier mehr dazu.

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Für jeden was dabei! Cloos hat seine Systemplattform aus der Serie Qineo so konzipiert, dass man, wie hier, Handschweißanlagen, aber auch Robotersysteme daraus aufbauen kann. Kern der Sache ist ein Trio aus Schweißstromquellen. Lesen Sie, was sonst noch alles dahinter steckt.
Für jeden was dabei! Cloos hat seine Systemplattform aus der Serie Qineo so konzipiert, dass man, wie hier, Handschweißanlagen, aber auch Robotersysteme daraus aufbauen kann. Kern der Sache ist ein Trio aus Schweißstromquellen. Lesen Sie, was sonst noch alles dahinter steckt.
(Bild: Cloos)

Das konsequent modulare Plattformkonzept von Cloos ermöglicht die Anpassung der Schweißsysteme an die Schweißaufgabe, heißt es. Von der Leistungsstufe über das Bedienmodul bis zur Sonderausstattung ist jede Qineo quasi eine auf die Anwenderbedürfnisse abgestimmte Maßanfertigung. Dabei gelten die in Deutschland respektive in Europa gefertigten Schweißsysteme als besonders robust.

Drei Qineo-Varianten decken schon viele Schweißaufgaben ab

Cloos bietet derzeit drei Schweißstromquellentypen an, heißt es weiter. Darunter findet sich zunächst ein Exemplar für das Metall-Inertgas-Schweißen respektive Metall-Aktivgas-Schweißen, kurz MIG/MAG – die der Hersteller Qineo-Start genannt hat. Sie habe ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis und biete deshalb den leichten Einstieg in die Welt der modernen Schweißtechnik. Dann gibt es die sogenannte Multiprozess-Schweißstromquelle Qineo-Next, die durch ihre sehr guten Lichtbogeneigenschaften hochqualitative Schweißungen erzeugt. Relativ neu ist die Schweißstromquelle Qineo-Quest, die das Trio nun komplettiert. Sie sei der neue Maßstab für High-End-WIG-Applikationen (Wolfram-Inertgas-Schweißen.

Vom Basisschweißgerät bis zum High-End-Fügesystem

Der modulare Aufbau der Qineo-Schweißstromquellen erlaubt, dass man daraus Basisschweißgeräte für das manuelle Handschweißen bis zum Hightech-Schweißgerät für das automatisierte Roboterschweißen zusammenstellen kann. Die drei Schweißstromquellen sind deshalb jeweils in den Varianten erhältlich, die sich Eco, Master und Premium nennen. Die Premium-Variante eigne sich optimal für das automatisierte und manuelle High-End-Schweißen, die Master-Variante decke vorwiegend die manuellen Schweißanwendungen ab und die Eco-Variante wurde, wie es weiter heißt, auch für manuelle Anwendungen entwickelt, wobei sie aber mit einem begrenzten Funktions- und Schweißprozessumfang zum Anwender kommt.

Dabei zieht sich das modulare Baukastensystem durch das gesamte Qineo-Produktportfolio mit allen Hauptkomponenten, wie Bedienmodule, Schweißbrenner, Drahtantriebe, Wasserkühler und Fahrwagen. Anwender können folglich auch diese einzelnen Komponenten individuell auf ihre jeweiligen Anforderungen zuschneiden, dabei auch mehrere auswählen und diese innerhalb der Produktlinien miteinander kombinieren.

An Vernetzung und Digitalisierung wurde auch gedacht

Außer von der anwendungsspezifischen Konfiguration sollen die Anwender dieses Cloos-Systems auch von einer besser steuerbaren Ersatzteilbevorratung profitieren, was aufgrund vieler Gleichteile in den unterschiedlichen Schweißstromquellen garantiert werden kann. Darüber hinaus sind die Qineo-Schweißstromquellen mit gängigen Industrieschnittstellen wie OPC-UA ausrüstbar. Und mit der Schweißdatenüberwachung Weld Process Monitoring (WPM) könnten die Anwender die Qualität Ihrer Schweißfertigung auch noch optimal kontrollieren, wenn sie wollten. Darüber hinaus stehe das Digitalisierungs-Tool „C-Gate IoT Plattform“ für ein umfassendes Online-Monitoring der Schweißstromquellen. Alle drei Schweißstromquellen dieser Cloos-Serie können auch vernetzt werden, um Fertigungs- und Produktionsdaten zu erfassen, wie der Hersteller abschließend anmerkt.

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